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BeitragVerfasst: 25.10.2012 20:01 
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Hm, würde sagen, spar' es dir! Da wäre mehr drin gewesen, aber unkommentiert zugucken, hm...!


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BeitragVerfasst: 27.10.2012 04:08 
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Innuendo
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ich fands ganz unterhaltsam, allerdings muss ich auch gestehen, dass ich da anscheinend andere anforderungen an ne Doku habe. Ich möchte eigentlich nicht von einem bandmitglied über die Inhalte, über die Situation der Band oder den ach so überraschenden Erfolg hören...

die Muse dokus, eigentlich alle, die ich so gesehen habe, gehen halt irgendwie nach dem schema vor, dass eben gezeigt wird, was passiert. Interviews sind da eben nich sooooo wichtig...

Ich finds ok. und sooo viel teurer is auch hier die special edition nich...
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BeitragVerfasst: 01.11.2012 19:20 
Queen
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Neue Single "Follow Me":

http://www.youtube.com/watch?v=mO49PZwTPco


Fand ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, allmählich aber sehr, sehr gut.


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BeitragVerfasst: 02.11.2012 14:40 
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queen08 hat geschrieben:
Neue Single "Follow Me":

http://www.youtube.com/watch?v=mO49PZwTPco


Fand ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, allmählich aber sehr, sehr gut.


Danke für's drauf Stoßen. Finde das Lied auch großartig! Habe es erst bei Youtube angehört und mir dann gekauft.


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BeitragVerfasst: 02.11.2012 16:43 
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Das Album hast du nicht?


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BeitragVerfasst: 02.11.2012 17:24 
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Ne, (noch) nicht. Bin noch nicht so ganz überzeugt.


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BeitragVerfasst: 02.11.2012 17:52 
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Pff, aber Geld für Singles aus dem Fenster werfen :P


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BeitragVerfasst: 02.11.2012 18:29 
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Der Euro...


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BeitragVerfasst: 14.11.2012 01:35 
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Hmmm... ich sage, das schlechteste Muse-Album, aber immer noch gut genug, um es zu besitzen. Einige Nummern mag ich sehr. "Madness", "Survival" (dauerte etwas, aber ich kann schon verstehen, warum man es zur Olympia-Hmne machte), "Panic Station" (goil!), "Supremacy". Die restlichen Lieder sind erstmal ohne großen Eindruck. Die überwältigende Reaktion bezüglich "Follow Me" kann ich noch nicht nachvollziehen.
Nachvollziehen kann ich allerdings Mars' Einordnung in die 80er. Synthies... gerade bei "Panic Station".
Ich höre es mir weiter an. Gute Platte, aber Muse muss sich anstrengen, wenn sie mich nicht als Käufer verlieren wollen.


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BeitragVerfasst: 16.11.2012 13:23 
Queen
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Muse in der St. Jakobshalle Basel, 14.11.2012

Nachdem ich Muse bereits im September auf dem Exklusivkonzert mit ersten Darbietungen von Songs des neuen Albums THE 2ND LAW gesehen hatte, fuhr ich nun zu einem Konzert der offiziellen Arena-Tour nach Basel.
Die St. Jakobshalle ist eine verhältnismäßig kleine Arena, sie umfasst um die 9000 Plätze. Das Konzert war bereits seit vielen Wochen restlos ausverkauft und vor der Halle gab es nicht wenige Ticketsuchende.
Als Vorband gastierten Everything Everything, die mir vorher gänzlich unbekannt waren. Die Gruppe wirkte auf mich solide, doch beim Publikum kam leider nicht viel Stimmung auf. Ihre Musik passte vielleicht nicht gerade in das Interessengebiet vieler Musehörer. Die Band spielte ca. 10 Songs. Sie fing schon recht früh an, einige Minuten vor dem auf dem Ticket angegebenen Konzertbeginn. Somit konnten auch Muse früh beginnen, das Konzert von Muse dauerte knapp zwei Stunden – eine akzeptable Länge - und war kurz nach zehn schon vorbei.

Los ging es mit dem experimentellen Track „Unsustainable“ als Intro. Im Gegensatz zur Resistance-Tour war die Bühne zu Beginn nicht besetzt mit drei riesigen LED-Türmen, sondern die Band befand sich von Anfang an „auf dem Boden“. Zu den Dubstep-orientierten Instrumentalparts erschien auf der Bühne – das heißt auf dem Boden und an allen Wandteilen- ein riesiges Robotergesicht. Die ganze Bühne war ausgestattet mit Bildschirmen. Dazu wurde sie in tiefes Rot der Lichter getaucht. Insgesamt hatte Unsustainable live weniger Härte als erwartet, funktionierte aber gut als instrumentale Einstiegsnummer mit Roboter- und Nachrichtensprecherstimmen vom Band, was ich völlig in Ordnung fand, war es doch im Grunde ein Introtape, in das die Band nach anderthalb Minuten dazutrat und live mit einsetzte.
Nun bildeten helle Lichtstrahlen eine pyramidenartige Form über den Köpfen der Musiker, worauf hin unter lautem Krachen die ersten Takte von „Supremacy“ einschlugen. Nach dem instrumentalen Vorspiel von „Unsustainable“ konnte Matthew Bellamy hier bereits seine extreme hohe Stimme zum Besten geben, die er mit langgezogenen, herrlich jaulenden Schreien präsentierte. Supremacy – ein beeindruckendes Lied, das hoffentlich noch einige Albenzyklen im Liveset der Band verharren wird.
Mit „Map of the Problematique“ führten Muse ihr Set fort. Der Gitarreneffekt mit seinem extremen Delay verblüfft mich immer wieder aufs neue. Spielerisch wandelt Bellamy quer über die Bühne, die hinten einen großen Rundlauf hat (bei manchen Konzerten ist der wichtiger als in Basel, wo hinter der Bühne kein Publikum saß), streicht nahezu genüsslich über die Saiten seiner Gitarre und erzeugt durch den Effekt eine meterdicke Klangwand, die ihresgleichen sucht. Im Anschluss folgte das „Who Knows Who Riff“.

Nach diesem Einstieg wurde die Bühne dann doch noch etwas spektakulärer. Wie ein leuchtendes Ufo, das langsam seine Lichtstrahlen auf die Menschenmenge absenkt, stieg eine riesige, auf dem Kopf stehende Pyramide von der Decke über der Bühne, die sich dort zuvor zusammengefaltet versteckt hatte, über den Köpfen der Musiker herab. Sie bestand komplett aus Bildschirmen, die nun dauerhaft Animationen und Live-Videosequenzen von Musikern und Publikum zeigen sollten. Dazu bewegten sich die Platten, aus denen die Pyramide bestand, oft dynamisch hin und her, so dass sich neue Formen des Gebildes ergeben konnten.
Hatte sich die umgedrehte Pyramide herabgelassen, setzte die Band mit „Supermassive Black Hole“ ein und spielte damit den ersten wirklich bekannteren Song der Band. Der Großteil des Publikums, das ja nicht nur aus Fans und Bandexperten besteht, jubelte begeistert. Auch mir gefällt der Song live ausgesprochen gut, wenn er auch jedes Mal gespielt wird und für echte Fans eben nichts Außergewöhnliches ist.
Es folgte die dritte Single aus dem Album „The Resistance“: der Titeltrack. „Resistance“ sang Bellamy in voller Länge auf dem sehr kleinen, ins Publikum führenden Steg. Immer wieder toll finde ich die instrumentalen letzten dreißig Sekunden.

Es folgten nun einige ganz neue Lieder: als erstes „Panic Station“, das sehr solide vorgetragen wurde, und ein belebendes Gitarrensolo beinhaltete. Auf den Bilschirmen tanzten hierzu alienartige, animierte Wesen.
Anschließend beklagten Muse in „Animals“ die Skrupellosigkeit so mancher Banker und Wirtschaftsbosse. Das Lied wurde zunächst recht lange von lieblichen Gitarrenfills und Solos getragen, wozu ein Banker und sein Tagesgeschehen im Video gezeigt wurden. Dann jedoch kam der laute Umbruch, Muse baten „Kill yourself – and do us all a favour“ und die Aktienkurse sanken, der Banker brach zusammen. Ein sehr schnelles, tosendes Schlagzeugspiel beendete das Lied. Der Applaus des Publikums folgte.
Nach einem kurzen, ruhigen Instrumental (Monty Jam) und dem Herauffahren des Pianos ging es sanft weiter mit dem neuen Song „Explorers“, in dem Bellamy sich nach Befreiung sehnt. Es wurde ziemlich ruhig in der Halle, fast ein wenig zu ruhig.
Doch bald ging das Publikum wieder stärker mit, denn es folgte eine Rarität im Liveset von Muse: „Sunburn“ vom ersten Album in der Piano-Version.
Insgesamt war mir das Klavier leider zu leise eingestellt, aber Sunburn empfand ich dennoch als sehr, sehr guten Livesong, in dem auch Bellamys Klavierkunst gut zur Geltung kommt.

Die bis zu diesem Zeitpunkt größte Energie brachte „Time Is Running Out“ unter das Publikum. Hier sprangen die meisten vor Freude herum, was schon recht anstrengend sein kann, wenn man in der ersten Reihe steht.
Angenehm entspannend war dann im Anschluss „Save Me“, gesungen von Bassist Chris. Auf dem Album ein Lied, das zumindest Langeweilepotenzial hat, da es ziemlich eintönig ist, passte es hier wunderbar in die Setlist, und man konnte es nach dem Gespringe in Ruhe genießen.

Nun folgten drei weniger rockige Songs aufeinander: „Madness“, „Follow Me“ und „Undisclosed Desires“.
„Madness“ erntete sogleich viel Beifall, doch „Follow Me“ fast noch mehr. Am Ende sang das Publikum so laut mit, dass man die Schreie von Chris weniger heraushören konnte als die der Masse. Es gab einen gewaltigen Applaus.
„Undisclosed Desires“ hatte ich bisher immer als schwächsten Livesong erlebt, doch diesmal klang es irgendwie gar nicht so schwach. Generell ist der Song live aber kaum spektakulär, wenn man ihm nicht ein paar Showmomente hinzufügt. Das haben Muse bisher auf drei verschiedene Weisen getan: auf der Arenatour zu „The Resistance“ spielte Bellamy dazu ein Intro auf einer Keytar. Und bei den Stadion-Konzerten drehte sich die Band auf einer runden Plattform. Diesmal konzentrierte sich Bellamy musikalisch rein auf den Gesang und stieg mitten im Lied von der Bühne hinab, gab einigen Zuschauern aus der ersten Reihe die Hand - - ich verfehlte ihn um zehn Zentimeter ;) – und verschwand dann unten hinter Bühne, um nur wenige Sekunden später ausgerüstet mit einer Gitarre wieder oben aufzutauchen und „Plug In Baby“ vorzutragen. Das Publikum ging richtig mit, es war mit der Stimmungshöhepunkt des Konzertes. Ein Klassiker, der wohl noch lange, vielleicht immer gespielt werden wird. Seit seiner Veröffentlichung hat Plug In Baby nur in einer Handvoll Konzerten gefehlt. Mit ca.
600 Aufführungen ist es der meistgespielte Song der Band überhaupt.

Zum Abschluss des Hauptsets schmiss man nun ein großes Rouletterad (über die Bildschirme) an, auf dem eine weiße Kugel zwischen „New Born“ (rot) und „Stockholm Syndrome“ (schwarz) wählte. Die Kugel landete auf „Stockholm Syndrome“, ein Lied, von dem ich live nicht genug kriegen kann. Es zählt zu den besten, die ich je live gehört habe. Am Ende des Liedes begann sich die umgedrehte Pyramide zu verformen, bis sie sich – unter den Klängen eines langen „Freedom Riff Outros“ (Rage Against The Machine) – komplett umgedreht und die Band verschlungen hatte, die die letzten Takte des Riffs vollkommen von ihr umschlossen spielte. Die Pyramide stand nun auf dem Boden der Bühne und war komplett erleuchtet, zeigte auf jeder ihrer Platten, aus der sie bestand, ein anderes Bild u.a. aus dem Video zu „Unsustainable“. Dann gingen die Lichter aus.

Nach großem Beifall erhellte sich die Pyramide erneut und ein Band mit einer etwas veränderten Version von „Isolated System“ lief ab, welches aufgrund des weiter anhaltenden Beifalls etwas in der Lautstärke des Publikums unterging. Ein großes Video auf den Pyramidenwände zeigte Menschen auf der Flucht, hinter denen sich die Welt in ihre Bestandteile auflöste, immer strukturellere Formen annahm und in ein Nichts verwandelte. Zuletzt wurden alle Fliehenden vom Nichts verschlungen. Die Pyramide flackerte, verdunkelte sich wieder komplett.

Aber bald darauf wurde es wieder heller, Sänger und Bassist tauchten links und rechts von der Pyramide wieder auf, und man hörte „Uprising“ mit einem Riff-Outro. Es war ein sehr passender Zugabensong.
Gefolgt wurde er von „Knights of Cydonia“ mit dem schon berühmten „Man With A Harmonica Intro“. Hiermit wurden auf der Resistance-Tour fast alle Konzerte beendet. Kein Wunder, denn Knights of Cydonia ist ein Song, der live an Energie von kaum einem anderen überboten werden kann.
Doch dieses Mal gab es noch eine weitere Zugabe, beginnend mit „Starlight“, ganz klar einem Publikumsliebling, der nie fehlt.
Beendet wurde das Konzert letztlich mit dem totalen Größenwahn von „Survival“. In Köln fand ich den Song noch ziemlich rau gespielt und der ein oder andere schiefe Ton war im Gitarrenspiel auch dabei. Doch in Basel kam der Song vollkommen anders rüber. Die Gitarrenarbeit war zwar auch hier nicht genau wie auf dem Album, sondern in den Solos und Riffs dürften in ihrer Umsetzung zumindest einige improvisierte Spielereien gewesen sein, doch sie wirkten überaus passend und vermittelten eine raue Art des Gitarrenspiels, die mir viel mehr zu sagte als bei der Premiere in Köln. Dazu kam eine gigantisches visuelles Spektakel, als die typischen Musefontänen aus weißem Rauch nicht wie zuletzt in einem Guss am Ende von Knights of Cydonia, sondern mehrmals mit Abstand am Ende jeweils einiger Takte des Gitarren-Riff-Spiels zum Schluss des Songs emporstiegen. Zuletzt versank die komplette Bühne in dichtem Nebel.

Muse kommen, nach Aussage von Matt Bellamy am Ende des Konzertes, im nächsten Jahr wieder in die Schweiz. Wer sie jetzt nicht gesehen hat, sollte sie dann im Stadion besuchen. Es lohnt sich wirklich, sofern man nichts gegen ein wenig (viel) Bombast hat!



Setlist:

The 2nd Law: Unsustainable
Supremacy
Map of the Problematique (Who Knows Who riff outro)
Supermassive Black Hole
Resistance
Panic Station
Animals
Monty Jam
Explorers
Sunburn
Time Is Running Out
Save Me
Madness
Follow Me
Undisclosed Desires
Plug In Baby
Stockholm Syndrome (Freedom riff outro)

The 2nd Law: Isolated System
Uprising
Knights of Cydonia (Man With A Harmonica intro)

Starlight
Survival


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BeitragVerfasst: 03.12.2012 21:09 
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Made In Heaven
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In Deutschland reicht es wohl noch nicht für Stadion-Shows.


12.07.13 Freilichtbühne Loreley, Sankt Goarshausen
14.07.13 Waldbühne, Berlin


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BeitragVerfasst: 03.12.2012 22:09 
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Frank gehört ausgepeitscht. Ihm gefällt 'Panic Station' überhaupt nicht :? .


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BeitragVerfasst: 03.12.2012 23:32 
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FU, Frank :mecker


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BeitragVerfasst: 04.12.2012 00:10 
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Wo er doch so 80er Jahre geil ist :cry: .


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BeitragVerfasst: 12.03.2015 22:11 
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Made In Heaven
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Neues Muse-Werk kommt im Juni.

Zitat:
Drones
11 März 2015

"Drones" erscheint am 5. Juni 2015!

Matt kommentiert: "Für mich sind 'Drones' metaphysische Psychopathen, die rücksichtsloses psychopathisches Verhalten hervorbringen. Die Welt wird von Drohnen beherrscht, die Drohnen benutzen, um uns alle in Drohnen zu verwandeln. Dieses Album folgt dem Weg eines Menschen, vom Verlassenwerden und dem Verlust der Hoffnung über die Indoktrinierung vom System, um ihn zu einer menschlichen Drohne zu machen, bis zur schlussendlichen Lossagung von den Unterdrückern."

Die erste Single vom neuen Album trägt den Titel "Dead Inside" und wird in der Woche ab dem 23.03. veröffentlicht. Das Album kann ab heute, 12.03., 20:30 Uhr, vorbestellt werden, zusammen mit dem neuen Song "Psycho".

DRONES

1. Dead Inside
2. [Drill Sergeant]
3. Psycho
4. Mercy
5. Reapers
6. The Handler
7. [JFK]
8. Defector
9. Revolt
10. Aftermath
11. The Globalist
12. Drones

Co-produziert von Muse und Robert John “Mutt” Lange


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