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BeitragVerfasst: 14.02.2010 14:36 
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Vor Wochen angekündigt, hier ist sie, die Auflösung, warum George Orwells Roman 1984 besser ist als Ray Bradburys Roman Fahrenheit 451:

Orwell bietet mehr Sexszenen.


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BeitragVerfasst: 14.02.2010 15:05 
A Kind Of Magic
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"1984" ist ein tolles Buch. Ist "Fahrenheit 451" auch empfehlenswert?


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BeitragVerfasst: 14.02.2010 15:20 
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:uglylol Oje, schon ganz vergessen, dass ich diesen Thread eröffnet habe...

Die Frage begann glaube ich im Spielbereich. Dystopische Geschichten (eigentlich anti-utopische, den Begriff Dystopie gibts in der deutschen Sprache für die Literaturgattung nicht) mag ich sehr gerne, sei es als Roman oder als Film. Brave New World, The Island, Equilibrium, Handmaid's Tale um nur die bekanntesten zu nennen.
Anyway, es ging darum, welcher Roman der bessere sei. Wobei natürlich "besser" kaum zu definieren sein mag. Was mir heute Spaß bereitet, kann mich in einem Jahr anöden oder nicht mehr ansprechen. Und was mir gefällt, gefällt Hans Meiser sowieso nicht.
Beide Romane habe ich jeweils aus Eigeninteresse und im Rahmen des Studiums gelesen.
Hier eine literaturwissenschaftliche Analyse anzubieten kann ich nicht, und interessiert auch niemanden. Meine persönliche Meinung ist jedenfalls, dass 1984 das bessere, clevere, abwechslungsreichere Buch ist mit einem so fiesen und unappetitlichen Ende, dass es unvergessen bleibt.
Fahrenheits Ende ist anders, in vielen Dingen. Die Geschichte allerdings ähnelt sich ein wenig, besonders, was Wissenskontrolle angeht. Generell spielt Informationspolitik und Kommunikationsmöglichkeiten immer eine zentrale Rolle in solchen Stoffen. Fahrenheit bezieht sich hier konkret auf Bücher (451 Grad Fahrenheit angeblich die Temperatur, die Papier zum Brennen bringt, was ich mal bezweifle; Der Autor selber hat mal einen Feuerwehrmann gefragt, und dieser hat spontan diese Zahl genannt. Verifiziert wurde das nie).
1984 hat den totalen Überwachungsstaat im Auge, eine Vision, die uns leider gar nicht mehr so abschreckt, wie es noch in den späten 40ern der Fall war (in denen der Roman verfasst wurde). Dieser Roman überzeugt mich mehr, weil er mehr Gesellschaftskritischer Roman ist als Science Fiction, wie Bradbury mit seinem Werk. Das heißt nicht, dass Fahrenheit nur flach ist. Auch da gibts tolle Elemente, hier und da tolle Sprache, die manchmal aber etwas zu konstruiert klingt. Wenn er aber seinen Hauptdarsteller verbrannte Buchseiten "black butterflies" bezeichnen lässt, kann man fast nur applaudieren. Dann aber kommen solche blöden Elemente wie der Roboterhund vor, die mich beim Lesen nicht annähernd überzeugten.
Ich finde es schade, dass Fahrenheit öfter Schullektüre ist als 1984, mag am Umfang liegen.

N.B.: Ich rede hier über die Romane. Beide Verfilmungen sind absolut sehenswert! (Wobei ich aber auch hier 1984 besser finde)


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BeitragVerfasst: 14.02.2010 16:34 
The Miracle
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Das Thema kam ja durch die "Pinball"-Frage "1984 oder Fahrenheit 451" auf, die du beantwortetest mit "Als Buchwissenschaftler muss ich Fahrenheit sagen, nehme aber dennoch Orwells 1984, das ist cooler."

Da interessierte mich jetzt vor allem, was du mit der ersten Hälfte dieses Satzes meintest. Einfach nur wegen des Themas, weil es u. a. um Bücherverbrennungen geht, oder wird der Fahrenheit-Roman aus literarischen oder sonstigen Gründen in der Wissenschaft häufig "höher" eingestuft?

Leider habe ich beide Bücher noch nie gelesen, was mich vor allem in Bezug auf 1984 eigentlich ziemlich stört. Allerdings sehe ich sehr gerne dystopische Filme. Equilibrium, Minority Report, V wie Vendetta, Logan's Run, Die Insel und auch Matrix wären hier einige Beispiele. Für heute oder morgen Abend habe ich mir Children Of Men ausgeliehen, bin mal gespannt.
Mit Geduld und Tesafilm kann man eine Katze an allem befestigen.


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BeitragVerfasst: 14.02.2010 16:38 
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Die Buchwissenschaft beschäftigt sich in erster Linie, wenn auch nicht ausschließlich, mit der Materialität des Buches, und mit allem, was eben dazugehört. Die Zerstörung von solchen, sei es als symbolischer Akt oder um gezielte Vernichtung von gefährlichem Wissen (meist gleich beides) ist eben unheimlich spannend. Fahrenheit 451 bezieht sich eben konkret auf Bücher, und um Leute, die diese sammeln und besitzen und lesen und aufgespürt und verbrannt werden. Daher wird dieser Roman eben oft in Einführungen für die Buchwissenschaft genannt. Dennoch ist dies für mich ein wenig schwächer als 1984, welches mich auf mehreren Ebenen anspricht.


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BeitragVerfasst: 22.02.2010 14:33 
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Fahrenheit als Comic


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BeitragVerfasst: 05.11.2010 03:31 
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Innuendo
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habe mir gestern logans run gekauft.... geiler film! wenn da nicht diese fürchterliche szene mit dem roboter "box" wäre...

stoffel, du scheinst den film zu kennen... vielleicht noch andere...

kann mir jemand mal bestätigen, dass diese szene - im gegensatz zum rest des films - ziehmlich peinlich ist?
es geht nicht darum, dass filme große effekte haben müssen und immer auf der vollsten höhe sein müssen, aber das geht ja mal garnicht:

1) der roboter: man sieht hinter der alu-folien-maske das gesicht des schauspielers. natürlich nicht vollständig, sondern eher: man merkt, dass es sich um einen schauspieler handelt...

2) filmfehler, die auch 1976 nicht sein mussten:
logan sagt extra, dass sie sich, damit sie nicht erfrieren, ausziehen müssen (zufälligerweise lag da ein flokati-teppich rum). gesagt, getan... nich mal ne minute später sind die beiden wieder vollständig angezogen und rennen aus der höhle...
ich verstehe, dass es nicht sehr klug wäre, die beiden für den rest des filmes nackt rumlaufen zu lassen, da sonst wahrscheinlich diverse länder den film nicht gezeigt hätten. und ich verstehe auch, dass man logan das hat sagen lassen, da sonst wahrscheinlich die kritiker gesagt hätten: moment, die beiden sind - noch von der szene davor - klatsch nass und sollen jetzt in einer eishöhle überleben... mit nassen sachen würden die beiden erfrieren...
naja, doofe sache, in die sich der regisseur da hat einfallen lassen...

3) die zerstörrung der höhle:
erstmal kommt die sehr plötzlich, als hätte man da gekürzt...
zum anderen: die höhle, so sollen wir es jedenfalls glauben, fällt in sich zusammen... man kann aber ziehmlich genau erkennen, dass logan und jessica in einer harmlosen kullisse um ihr leben bangen, während - per überblendung - man sieht, wie gestein von irgendwo runter kommt...
während alle anderen effekte im film ziehmlich gut sind (die flutung des ganges - kurz davor, oder auch das geniale karussell) wirkt das ziehmlich trashig...

kurz um: wieso konnte diese szene nicht etwas besser gewesen sein? es ist eine wichtige szene, weil dort die protagonisten bemerken, dass der "zufluchtsort", den die beiden suchen, nicht existiert und dass alle sog. "läufer" eingefrohren wurden... diese szene aus dem film zu nehmen würde den film ziehmlich kaputt machen bzw. unbrauchbar... wahrscheinlich ist das der einzige grund, weswegen die szene überhaupt noch im film ist... ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein beteiligter sonderlich stolz auf die szene ist...

wie gesagt: der rest des films ist top und auch story technisch absolut grandios...

witzig ist übrigens, dass dieser film und THX 1138 relativ gleiche handlungen haben und beide durch eine unglaublich intensive atmosphäre auffallen...

ja... ich mag sci-fi / anti-utopien! :D
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BeitragVerfasst: 05.11.2010 21:09 
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Für "Logan's Run" stand ein Budget von ca. 9 Millionen $ zur Verfügung. Das war für die damalige Zeit recht ordentlich, aber keineswegs extrem viel. Was man mit dem Geld auf die Beine gestellt hat, ist IMHO aller Ehren wert. Die FX sind bei "Logan's Run" sehr schön, ich habe da nichts dran auszusetzen. Kleine Logik-/Anschlussfehler stören mich auch nicht, da sie das "Grosse Ganze" nicht in irgendeiner Art beschädigen.

Toller Film, schöner Film, liebenswerter Film.

Wenn du dystopische Filme aus dieser Zeit magst, dann schau dir auf jeden Fall folgende Titel an:

• Planet der Affen (1968) : - Die vier folgenden Filme sind ebenfalls sehr schön, doch der Erstling bleibt unerreicht!
• Der Omega-Mann (1971) : Heston offenbart erwartungsmäß schauspielerische Schwächen, doch die Atmosphäre ist klasse!
• Soylent Green (1973) : Schon wieder Heston, doch diesmal in bester Spiellaune. Klassiker, bitter und böse!
• Rollerball (1975) : James Caan in der Rolle seines Lebens. Ein Meisterwerk!
• Lautlos im Weltraum (1972) : Bruce Dern in Bestform, tolle Atmosphäre!
Ich bin zwar ein Radikaler, aber mehr noch bin ich ein Lüstling! (Lady Snowblood 2: Love Song of Vengeance)


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BeitragVerfasst: 05.11.2010 21:29 
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Hatte Krieg der Sterne nicht das gleiche Budget?!


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BeitragVerfasst: 06.11.2010 03:50 
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Mars hat geschrieben:
Hatte Krieg der Sterne nicht das gleiche Budget?!


Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, war es dort ein wenig höher. Ebenfalls sehr bemerkenswert, was Lucas und Konsorten daraus gemacht haben.
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BeitragVerfasst: 09.11.2010 14:26 
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Kann jemand "Dark City" empfehlen?


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BeitragVerfasst: 09.11.2010 16:20 
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Mars hat geschrieben:
Kann jemand "Dark City" empfehlen?


Ja. :mrgreen:

Ein älterer Kurzkommentar:


Dark City

John Murdoch (Rufus Sewell) lebt in einer merkwürdigen Umgebung, einer Stadt in der es ständig dunkel ist. Eine junge Dame (Jennifer Connelly) behauptet seine Frau zu sein, doch er kann sich nicht an sie erinnern. Überhaupt macht ihm sein Gedächtnis zu schaffen, und dann ist da noch dieser Bulle Frank Bumstead (William Hurt), für den John der Hauptverdächtige einer brutalen Serie von Morden ist...

Regisseur Alex Proyas kennt man seit "The Crow", der bedingt durch den tragischen Tod seines Hauptdarsteller Brandon Lee einen unbestreitbaren Kultstatus innehat. Wie schon "The Crow", bietet auch "Dark City" eine konsequent umgesetzte, sehr düstere Atmosphäre. Auf die Story möchte ich nicht näher eingehen, sonst besteht schnell die Gefahr zu viel zu verraten.

Schon seit Jahren stand "Dark City" auf meiner Einkaufsliste, aber irgendwie drängelten sich immer wieder andere Titel in den Vordergrund. Nach der ersten Sichtung kann -und mag- ich "Dark City" noch nicht so recht einordnen. Das liegt an mehreren Faktoren. Die Story ist innovativ, aber letztlich ist die Auflösung IMHO zu früh erahnbar. Der Hauptdarsteller Rufus Sewell macht seinen Job ordentlich, doch ich weiss trotzdem noch nicht wie ich seine Leistung einschätzen soll. Schade finde ich die Tatsache, dass eine Göttin wie Frau Connelly mehr oder weniger verschwendet wird, denn man fordert dieser erstklassigen Schauspielerin kaum etwas ab.

Auch wenn ich noch unentschlossen bin, ob dieser Film einfach nur "gut" ist, oder vielleicht doch ein kleines Meisterstück, möchte ich bereits jetzt eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Denn unbesritten strahlt dieser dunkle (Edel?)Stein eine gewisse Faszination aus.

Zunächst 7,5/10 (Bei meiner Auslegung der Skala entspricht das "gut bis sehr gut". Da könnte noch mehr gehen, weniger halte ich für unwahrscheinlich)

***

Nachtrag: Da die deutsche DVD sowieso kein Überflieger ist, sollte man sich eventuell nach der britischen DVD/BD umsehen. Diese enthält die Kinofassung (die sich auch auf der deutschen Scheibe befindet) und den DC.
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BeitragVerfasst: 09.11.2010 21:28 
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Ausgezeichnet! Ich werde mir den Film bei Gelegenheit anschauen.

Als düsteren Film möchte hier noch mal "The Road" empfehlen!


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BeitragVerfasst: 10.11.2010 22:41 
The Miracle
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Logan's Run habe ich mir irgendwann vor ein bis zwei Jahren mal angesehen, auf Blapsche Empfehlung übrigens. An die von dir beschriebene Szene, David, kann ich mich im Detail nicht mehr erinnern, insgesamt gefiel mir der Film aber gut. Witzig im Nachhinein, wenn man Die Insel bereits kennt, festzustellen, wie viele Elemente dort aus diesem älteren Film schamlos in das Drehbuch übernommen wurden. :wink:
Ich meine mich auch zu erinnern, einige Elemente des Soundtracks von Jerry Goldsmith recht cool gefunden zu haben. Noch wesentlich mehr gilt das allerdings beim Planeten der Affen, der auch aus oben angegebener Liste der Film ist, der mich am meisten beeindruckt hat.

Soylent Green habe ich sehr kürzlich erst gesehen, vielleicht schreibe ich noch ein paar Zeilen dazu, ich wollte ohnehin endlich mal wieder anfangen, mich an "Zuletzt gesehen" zu beteiligen.
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BeitragVerfasst: 13.11.2010 03:28 
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danke blap! planet der affen kenn ich derzeit nur vom remake... ich wollte das original, aber der verkackte me...zensiert...arkt hatte nur die version von 2001... abgesehen von den nuschelnden affen, die mich zunächst irritiert und dann amüsiert haben, is da nich sooo viel hängen geblieben... vielleicht ist das original besser... bzw... wahrscheinlich...

wegen logans run: versteht mich nicht falsch: ich finde den film absolut fantastisch. die atmosphäre ist sehr schön und auch sonst hat der film mir viel gegeben. komischerweise ist eben genau die szene so auffallend gruselig geraten... als ob die szene aus nem anderen film übernommen worden wäre...

ich steh im allgemeinen auf die sci-fi filme (ich meine vor allem die guten) aus den 70ern. die haben einfach atmoshäre... klar, die aktuelleren sachen rocken auch (matrix z.b.) aber da sinds halt eher die special effects und die anderen raffinessen, die eben in den 70er noch nicht möglich waren...
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