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BeitragVerfasst: 05.04.2010 22:56 
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Nicht vergessen:

23.4. - Welttag des Buches

:D


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BeitragVerfasst: 07.04.2010 20:41 
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Eigentlich kann ich selten was mit mit Preisen ausgezeichneten Romanen anfangen. Oft sind sie mir entweder zu anspruchsvoll, oder ich erkenne das Große Ganze nicht, oder meine Vorstellung von schöner Sprache deckt sich nicht mit der des Autors oder der Autorin.
Dennoch: Da ich zum ersten Mal auf einer Buchmesse war, habe ich mir quasi als Andenken Georg Kleins Roman unserer Kindheit, Gewinner des Leipziger Buchpreises, gegönnt und heute beendet.
Die letzten Sonnenstrahlen am Aasee sorgten für ausreichend Licht auf den letzten Seiten. Das schöne Wetter hielt mich aber nicht davon ab, grummelig zu sein, weil mich der Roman insgesamt, besonders aber die letzten Passagen, ein wenig enttäuscht hat.
Die „Handlung“ zusammenzufassen geht leicht: Eine Bande Kinder genießt ihre Sommerferien in der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkriegs in einer Neubausiedlung nahe Oberhausen. Die Handlung beginnt direkt mit einem Fahrradunfall, in dem der „ältere Bruder“ (Namen kommen nicht immer vor, so bleibt der ältere Bruder, der ältere Bruder, und die Zwillingsbrüder bleiben auch namenlos) kommt mit der Ferse in die Speichen und muss dringend verarztet werden. Die Diagnose lautet für die Kinder: der Älteste wird die Sommerferien im Gips verbringen müssen. Das hält sie aber nicht davon ab, ihre neue Siedlung, die Umgebung, alte und neue Bewohner auszukundschaften. Wer ist zum Beispiel der zugezogene mit dem Verband auf dem Gesicht, der stets nur Mann ohne Gesicht genannt wird. Warum ist der Mann im Elektroladen so extrem kinderfreundlich? Und warum wandert die Couch eigentlich jeden Tag einige Meter?
Als größtes Element der Spannung dürfte wohl der Erzähler gelten. Es ist ein Ich-Erzähler, doch man weiß nie, wer dieses Ich ist. Ebenfalls für Spannung sorgen die vielen Andeutungen, Anspielungen und ominösen Wechsel von Perspektiven, die dem Leser suggerieren, zwei unterschiedliche Aktionen haben irgendwie miteinander zu tun. So hat man lange Zeit lang das Gefühl, man hat es hier mit einem richtig cleveren Roman zu tun.
Aber diese Stärke hielt nicht die 450 Seiten bei mir durch. Irgendwann nervten die Andeutungen, die irgendwie eh nie aufgelöst werden. Ebenso anstrengend wirkt teilweise die Sprache, die zwar offensichtlich kunstvoll und intelligent genutzt wird, teilweise auch richtig schön klingt, aber eben auch teilweise aufgesetzt und sperrig wirkt. (So hatte ich auf den ersten Seiten tatsächlich das Gefühl, ich hätte das Lesen verlernt, weil ich so langsam voran kam aufgrund der Satzstruktur und aufgrund der kuriosen Wortwahl.)
Unter’m Strich bleibt die letztendlich gelungene Art, die Kindheit aus dieser Zeit darzustellen. Auch wenn man nicht im Ruhrgebiet und nicht in den 50ern seine Kindheit verbracht hat: An ein wenig Magie erinnert man sich.
Aber ein bisschen verarscht nach all den Andeutungen fühl‘ ich mich schon.

:mecker :mecker :mecker


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BeitragVerfasst: 08.04.2010 12:42 
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Innuendo
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Sciro, in solchen Fällen empfehle ich dies hier:

http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article7092548/Die-Fuenf-Minuten-Lektuere.html

Außerdem kann nun in der Tat niemand mehr sagen, dass er für Lesen keine Zeit hätte :mrgreen:
Es gibt kein Fleisch von glücklichen Tieren. Nur von toten. (Karen Duve)

Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist, es ist nur Deine Schuld, wenn sie so bleibt... (Die Ärzte)

Es ist das Zeitalter der Dummen. Wir bereiten den kollektiven Selbstmord vor. (Mohamed Nasheed)


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BeitragVerfasst: 13.05.2010 17:08 
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AliveOnTwoLegs hat geschrieben:
Sciro, in solchen Fällen empfehle ich dies hier:

http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article7092548/Die-Fuenf-Minuten-Lektuere.html

Außerdem kann nun in der Tat niemand mehr sagen, dass er für Lesen keine Zeit hätte :mrgreen:


Danke für den Link :D.

"wie schambehaftet unsere Kultur des Nichtlesens ist." Allerdings. Warum sonst sollten die Leute sich hier so aufregen, wenn man feststellt, dass sie lügen über ihre Begründung des Nichtlesens :mrgreen: .

Ansonsten ist "getAbstract" nichts für mich. Es ist sicherlich sinnvoll für wissenschaftliche Texte, wenn man darüber diskutieren muss, und nicht die Zeit aufwenden kann, in kurzer Zeit sich mit den wichtigsten Argumenten vertraut zu machen. Aber meine Zeit, in der ich mich unter Zeitdruck wissenschaftlich mit Belletristik beschäftigen musste, ist glücklicherweise vorbei, somit lese ich ausschließlich, um mich zu unterhalten. Und hätte ich "Saturday" von Ian McEwan nur in einer Zusammenfassung gelesen, wäre ich nie auf Perlen gestoßen wie "When there are no consequences, being wrong is simply an interesting diversion." oder "An ancient evolutionary dilemma: the need to sleep, the fear of being eaten. Resolved at last, by central locking."
Und dabei thematisiert McEwan eigentlich die Unsicherheit, die die westliche Welt seit den Septemberangriffen in Amerika beunruhigt. Der 300-Seiten Roman schildert einen Tag, einen Samstag, im Leben von Henry Perowne, erfolgreicher Neurochirurg in seinen späten 40ern. Er hat ein nahezu perfektes Leben: tolle Frau, die er immer noch liebt und sie ihn, zwei hübsche, kreative und erfolgreiche Kinder: Sie ist Dichterin, er ist Bluesgitarrist. Zudem liebt Perowne seine Arbeit. Doch seit dem 11. September lebt man in London mit der Furcht. Umso ironischer wirkt es, als Perowne im Verlauf des Tages in eine Opferrolle schlittert, die gar nichts mit dem islamistischen Terrorismus zu tun hat, und dennoch sein ganzes Leben verändern soll.
Ein Buch, in dem man die ersten 50 Seiten schlucken muss... am Stück, sonst besteht die Gefahr, dass man nicht reinkommt. Henry Perowne hat etwas von einem Homo Faber. Er ist Realist, sieht alles recht nüchtern, hat sich aufgrund seines Berufs die Gabe des Mitleids abtrainiert, was nicht immer von Vorteil sein muss. Nach und nach lernen wir seine Familie kennen. Und alle wirken erstaunlich lebendig. Jeder hat seine kleine Schattenseiten, doch als es zu einer Situation kommt, die alle unter extremen Druck setzt, funktioniert die Familie.

Meine dritte McEwan-Lektüre und sicherlich nicht meine letzte, auch wenn es durchaus hier und da anstrengend wird. Eine detaillierte Beschreibung eines Squash-Spiels oder ein gehirnchirurgischen Eingriffs ist sicherlich notwendig, aber benötigt einen wachen Leser!

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BeitragVerfasst: 19.05.2010 12:51 
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H.P. Lovecraft lese ich gerade, hatte es zuvor noch nie getan. Im Buch sind Kurzgeschichten, und ich muss leider gestehen, dass ich bis jetzt ein wenig enttäuscht bin. Ich hatte mir mehr erwartet. Aber erst mal alle lesen!


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BeitragVerfasst: 19.05.2010 15:51 
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Scirocco hat geschrieben:
Nicht vergessen:

23.4. - Welttag des Buches

:D



Wer hat es überhaupt hier gebührend gefeiert? :pueh
Nebenbei ist der 23. 4. auch Tag des Bieres... und ich habe an diesem Tag weder gesoffen, noch ein gedrucktes Wort gelesen :x .


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BeitragVerfasst: 19.05.2010 16:20 
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Ich lese zZ auch ein Buch. Ich bin absolut keine Leseratte und les immer wieder die gleichen Bücher :?

Nach langer Zeit ist das hier mal wieder dran, allerdings habe ich noch eine ältere Ausgabe mit anderem Cover, denke mal der Text ist aber der gleiche

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Ich habe Gott sei Dank Tolkien schon gelesen bevor der Hype losging.
Anfang der 90er las ich zum ersten mal den Herrn der Ringe, war faszinierend (man muss auch wissen dass das Buch wesentlich umfangreicher ist als die Filme, für die, die nur die Filme kennen). Danach bin ich in sämtliche mir bekannten Buchhandlungen und hab mir alles was es von Tolkien damals gab besorgt. Nachrichten aus Mittelerde, Buch der verschollenen Geschichten, der kleine Hobbit ..sogar eine Tolkien Biographie und eine Enzyklopedie über Mittelerde....und natürlich "Das Silmarillion".
Das Silmarillion ist so etwas wie die Bibel von Mittelerde, bzw. von ganz Arda, angefangen von der Schöpfung der Welt durch Iluvatar, die Entwickluing der Welt unter dem Einfluss der Vala und das Entstehen des Bösen bis zu dem Auftauchen der Elben, Zwerge und Menschen und ihrem Zwist und Misstrauen untereinander, welcher in der Vernichtung von Beleriand endet. (der Herr der Ringe spielt zeitlich im Anschluss).

Wer "der Herr der Ringe" kennt wird im Silmarillion die Hintergründe vieler Geschichten erkennen die im HdR nur am Rande erwähnt werden oder auf die sich bezogen wird.

Wer das Silmarillion sich mal zu Gemüte führen will ...bitte durchhalten!!!!! die ersten Kapitel sind reine Metaphysik...aber weiterlesen....Es wird spannend.

Meiner Ansicht ist das Silmarillion DAS WERK Tolkiens. Dem HdR weit überlegen, wenn man es als allumfassendes Werk betrachte.


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BeitragVerfasst: 19.05.2010 16:38 
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Zitat:
Ich habe Gott sei Dank Tolkien schon gelesen bevor der Hype losging.


Warum Gott sei Dank? Ist damit das Leseerlebnis besser?
Ich habe damals teure, schicke gebundene Ausgaben aus Amerika bestellt, bevor die Filme im Kino waren, und bin überzeugt, dass es total uneerheblich ist, ob man ein Buch liest, weil man es vorgeschlagen bekommt, oder weil sehr erfolgreiche Verfilmungen produziert wurden. (Davon ab ist der Tolkien-Hype ja schon wesentlich älter als die Filme ; ) )


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BeitragVerfasst: 19.05.2010 16:46 
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Ich meine damit dass nach den Filmen (oder während deren Erscheinen) alle plötzlich auf Tolkien abfuhren.
Das war damals so "schick" gewesen..."haste schon den neuen Herr der Ringe gesehen?"

Ich war davon noch nicht beeinflusst sondern bin eher durch Zufall dazu gekommen, da ne Freundin von mir den HdR hatte und ich mal fragte ob ich mir die Bücher (war damals ein 3er Band) mal ausleihen dürfte.

Und ja, die Filme...so gut sie gemacht sind, tricktechnisch und auch vom Inhalt...ich will sie ja gar nicht schlecht machen...aber sie sind doch nicht so fesselnd wie das Buch.
Für viele die zuerst die Filme gesehen haben ist das eine tolle Abenteuergeschichte, wenn man sich aber zuerst mit der Literatur auseinadergesetzt hat sieht man den HdR und auch die Filme in einem grösseren Zusammenhang


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BeitragVerfasst: 19.05.2010 16:54 
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EvolutionsEnd hat geschrieben:
Anfang der 90er las ich zum ersten mal den Herrn der Ringe, war faszinierend (man muss auch wissen dass das Buch wesentlich umfangreicher ist als die Filme, für die, die nur die Filme kennen). Danach bin ich in sämtliche mir bekannten Buchhandlungen und hab mir alles was es von Tolkien damals gab besorgt. Nachrichten aus Mittelerde, Buch der verschollenen Geschichten, der kleine Hobbit ..sogar eine Tolkien Biographie und eine Enzyklopedie über Mittelerde....und natürlich "Das Silmarillion".

[...]

Seeehr sympathisch! :D
Mit Geduld und Tesafilm kann man eine Katze an allem befestigen.


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BeitragVerfasst: 19.05.2010 17:10 
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Danke schön :D


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BeitragVerfasst: 19.05.2010 18:28 
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Verfilmungen von Romanen sind natürlich immer etwas heikel, besonders für Fans von den Büchern. Bei Fantasy-Literatur gilt das vielleicht doppelt, denn hier spielt die Fantasie ja eine noch größere Rolle. Selten gelingt es, die Schauspieler von den Rollen zu trennen, wenn man zuerst einen Film sieht und dann das Buch liest. Das ist manchmal schade, manchmal nervig. Aber manchmal eben auch hilfreich.
Unter'm Strich sollte man meiner Meinung nach immer sehen, dass das Buch das Buch ist, und der Film der Film, und daher zwei Paar Schuhe sind, zwei verschiedene Geschichten sogar. Ein Buch 1:1 zu verfilmen klappt nicht und ist auch nicht Sinn eines Films. Es ist eine Kunst, die Atmosphäre eines Romans in Bilder und Ton zu verwandeln. Dass diese Atmosphäre nicht kompatibel ist mit anderen Eindrücken verschiedener Leser, ist ja klar. Ich bin ziemlich zufrieden mit den Herr der Ringe-Filmen, bin aber noch zufriedener, die Bücher vor den den Filmen gekannt zu haben :D.
(Anderes Beispiel wäre übrigens für mich "Der Drachenläufer": zuerst den Film gesehen und war angenehm überrascht. Das Buch habe ich kürzlich erst, ca. 2 Jahre später gelesen... es hat mich fast gelangweilt. Die Stimmung im Film fand ich interessanter als die Art und Weise, wie der Autor die Geschichte verfasst hat. Bislang vielleicht das für mich uninteressanteste Buch, welches ich in diesem Jahr bislang gelesen habe.)


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BeitragVerfasst: 19.05.2010 18:48 
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Hier mal noch ein Buch das ich in nächster Zeit lesen will (wieder lesen will)

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Damals war ich so 11 oder 12 Jahre alt....Dr. Who kannte ich nicht , sagte mir nichts. Der Titel und das Cover hatten mir aber irgendwie gefallen.
Die Geschichte hatte mich so sehr gefesselt, dass ich das Buch an einem einzigen Nachmittag durch hatte...ok..es hat auch nur knapp 100 Seiten und ist in relativ grossen Lettern gedruckt. Ein Kinderbuch eben :P

Das war für Jahrzehnte mein einzige Dr. Who Buch.

Später sah ich die Verfilmungen auf RTL und irgendwann auch mal welche aus den 60ern mit den ersten Geschichten. Ich war so enttäuscht ..so hatte ich mir den Doctor nicht vorgestellt...ein lächerlicher alter Mann...total trottelig. So kam der in dem Büchlein gar nicht rüber. :shock:
Auf der letzten Seite des obigen Buches steht, dass ein weiterer Band in Vorbereitung sei...ich hab ihn nie gefunden...ok ..damals war es auch noch nicht so einfach etwas ausgefallenes zu bestellen..Internet war damals noch gar nicht so populär.

Vor wenigen Jahren erst hatte ein bekannter mir mehrer Dr. Who Bücher geschenkt...darunter das obige im Englischen Original und ...die lang gesuchte Fortsetzung....aber der Zauber war irgendwie weg.
Allein mein altes selbstgekauftes Büchlein finde ich immernoch toll, aber ich muss immer dran denken mir nicht die bescheuten Seriendarsteller dabei vorzustellen. So können Verfilmungen eine gute Story auch zerstören :mecker


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BeitragVerfasst: 19.05.2010 19:13 
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EvolutionsEnd hat geschrieben:
Ich habe Gott sei Dank Tolkien schon gelesen bevor der Hype losging.


ich auch - und das ist viel cooler als andersrum 8)

mittlerweile gibt es ja eine neue übersetzung, die "zeitgemäßer" sein soll. ich kenne aber nur die alte. in erinnerung aus einer kritik dazu ist mir nur, daß frodo von sam jetzt nicht mehr "master", sondern "chef" genannt wird... :roll:

(es gibt übrigens ganz zwei nette "Herr der Ringe"-fanfilme. "hunt for gollum" und "born of hope". ersterer gefällt mir besser)
Someone has drained the colour from my wings... (1973)
My soul is painted like the wings of butterflies... (1991)
My butterfly grew golden wings (2008)


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BeitragVerfasst: 19.05.2010 19:21 
The Miracle
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Es gibt übrigens auch einen schönen Thread zum Thema, falls wir uns noch ein wenig austoben wollen. :D
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