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BeitragVerfasst: 12.11.2012 16:05 
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Innuendo
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Hallo,

da die DVD/BluRay etc. jetzt draußen ist, können wir ja nu in einem Rezensions-thread unsere Eindrücke kundtun.

===

Ich hab se seit heute, noch nicht komplett gesehen, nur die Doku und 1-2 Songs.

Meine persönliche Meinung in Kurzform:

Musik: Killer!
Sound: super
Bild: sehr gut
Bonus: unterhaltsame Doku. Alles weitere (Audiokomentar und die übliche Bilder-gallery) wird nicht vermisst.
Verpackung und optische gestaltung: übel und schrecklich.

weggeschnittene Songs und Songpassagen wären schön gewesen, aber das war in der originalfassung ja auch nicht. Wer diese hören möchte, aber auf den Genuss der vollen Lightshow (da von anfang an dunkel) verzichten kann, schaut sich halt Wembley an... ;)
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BeitragVerfasst: 12.11.2012 17:40 
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Lohnt sich BluRay denn? Bisher habe ich kein Konzert auf BluRay, fände es natürlich toll, wenn das Material in bestmöglicher Qualität im Player liegen würde.


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BeitragVerfasst: 12.11.2012 17:59 
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Also, die "Hungarian Rhapsody" ist die erste BluRay, die ich überhaupt gesehen habe.
Das Bild ist, soweit ich es beurteilen kann, brilliant. Es gibt mit Sicherheit noch brilliantere Bilder, die mit aktuellen HD-Kameras aufgenommen werden.
Es handelt sich aber, um ein auf 35 mm Film aufgenommenes Material aus dem Jahr 1986. Ich habe die VHS zum Vergleich. Es ist nicht wirklich vergleichbar. Es ist ein komplett anderes Erlebnis.

Das Konzert selbst ist auch toll. Wie schon oft beschrieben klingt Freddie's Stimme fantastisch. Auch die Lichtshow kommt von Anfang an sehr gut zur Geltung.

Und ja, die Gestaltung der BluRay (Verpackung, Booklet) ist eine halbe Katastrophe. Da kommt mir das "Live Magic"-Booklet noch zeitgemäßer vor. Derjenige, der soetwas durchwinkt, muss geschmacksverirrt sein.
"Popelig" ist wohl der Ausdruck, der es am besten beschreibt.
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BeitragVerfasst: 12.11.2012 20:21 
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ist der schnitt anders als auf der VHS?

(vermutlich nicht?! die ursprünglich fehlenden songs existieren ja anscheinend auch nicht mehr)
Someone has drained the colour from my wings... (1973)
My soul is painted like the wings of butterflies... (1991)
My butterfly grew golden wings (2008)


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BeitragVerfasst: 12.11.2012 21:47 
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Nein, es ist der gleiche Konzertfilm, wie auf der VHS.
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BeitragVerfasst: 13.11.2012 01:30 
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allerdings wurden einige Musikbedingte kleinigkeiten begradigt... so läuft die Musik z.b. in normalgeschwindigkeit...

oder auch etwas, was mich immer schon etwas irritert hat, an der VHS... in seven seas of rhye spielt Brian im Intro einen hohen Ton, der anscheinend im Studio noch durch seine typischen harmonies angereichert worden ist. Da das sehr unwahrscheinlich ist, dass brian zu jener zeit mit solchen effekten auf die Bühne ging (zumal er nichtmal an seinen effektgeräten steht), ist es relativ sicher, dass das in den achtzigern gemacht worden ist. Auf der DVD fassung wurde die Sache rausgenommen.

Es ist auch sehr faszinierend, wie sich der Gitarrensound von einer sekunde auf die andere ändert, ohne, dass Brian großartig einstellungen an der Gitarre vornimmt... man vergleiche den Gitarrensound im kurzen "Liar"-interlude kurz vor "tear it up" und dann den Sound in "tear it up" selbst... wie tag und nacht...

ich denke mal, dass diese Edits in den achtzigern gemacht worden sind und nicht von heute sind... das wurde wahrscheinlich alles in einem aufwasch mit der post-produktion von "Live magic" gemacht... ist ja vor allem auch nur in ausgewählten stellen und nicht flächendeckend, also wirklich nur da, wo's wirklich notwendig war.

Ich denke, dass Budapest einfach ein schickes Dokument ist, was musikalisch vielleicht nicht sooooo authentisch ist, wie die erste Wembley-show oder Milton Keyes (bei Montreal kann ich das schlecht abschätzen), aber irgendwie eine ureigne stimmung hat, die sich z.b. auch darin äussert, dass die Bühne viel kleiner ist und die Lightshow dank dunkelheit ganz anders wirkt...

durch die intensive nachbearbeitung ist auch der Sound (schon auf der VHS) wirklich sehr klar und druckvoll... und irgendwie wirkt die band auch viiiiel professioneller. Roger hat seine leidenschaft für 80s-edrums abgelegt, die spike-synthies sind viel dezenter und fügen sich besser ein und ... ja... wie's scheint war Queen auch spielerisch zu jener tour einfach am höhepunkt angelangt... die miracle-tour wäre sicherlich ein interessantes unterfangen geworden, wäre es dazu gekommen... :)
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BeitragVerfasst: 13.11.2012 11:09 
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Kann es vielleicht sein, dass Brian's Effekte ferngesteuert wurden. Gut, man erkennt an der einen oder anderen Stelle im Film seine Pedale auf dem Boden, aber selbst während des Gitarrensolos werden diese nicht erkennbar bedient. Und ich meine, dass während des Solos auch mal Passagen ohne Delay oder Verzerrung gespielt werden. Jedenfalls ist mir das beim Gucken aufgefallen, dass sich der Klang ohne Betätigung des Pedals geändert hat. Kann mich aber auch täuschen. Da müsste man nochmal genauer gucken.
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BeitragVerfasst: 14.11.2012 00:56 
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Das wurde doch mal beim 'nem Video zu einem Soundcheck gezeigt. Da sitzt einer und drückt Knöpfchen, damit Brian nicht so viel laufen muss.


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BeitragVerfasst: 14.11.2012 01:12 
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HA! Ein PC ist noch per Cookie eingeloggt... Bei allen anderen PCs bin ich gesperrt, weil ich wegen der Feststelltaste mein Passwort mehrmals falsch eingegeben habe. Keine unnötigen Beiträge also vom Rostauto ^^.

Anyway, erster Eindruck: Bild ist von "zufriedenstellend" bis "erste Sahne", je nach Licht auf der Bühne. Montreal hat insgesamt das bessere Bild in meinen Augen.
Der Klang ist auch fein. Hab jetzt nur bis "Under Pressure" mit Kopfhörer gehört. Rogers Schlagzeug ist ziemlich geil. Man hört wirklich jede Nuance. Und mir fiel auf, dass er hier und da andere Fills spielt als bei Wembley (oder sie sind mit nie aufgefallen.) Insgesamt wirkt das Klangbild leider etwas steril. Die Stadionatmosphäre kommt nicht so richtig rüber. Das ist schade.
Aber dieser Film lohnt sich als BluRay. Gibt ja eh nicht soviel auf echtem Film von Queen. Und die Überarbeitung ist ordentlich, kein Zweifel. Schön ist ja immerhin auch die Tatsache, dass das Geschwindigkeitsproblem beseitigt wurde. Wobei hohe Qualität mit DVDs und Upscaling natürlich auch da sein sollte. Aber preislich ist da ja nicht viel Unterschied. Nur hat Amazon beispielsweise den Preis um 5 Euro nach oben gesetzt.


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BeitragVerfasst: 14.11.2012 01:50 
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Mars hat geschrieben:
Das wurde doch mal beim 'nem Video zu einem Soundcheck gezeigt. Da sitzt einer und drückt Knöpfchen, damit Brian nicht so viel laufen muss.


das video war aber von der Tour 2008, nicht der Tour 1986....

Brian machte eh, von jeher, nicht viel geschiss um Effekte live. Seine Gitarre mit seinem trebblebooster und ein Vox Ac30 genügten i.d.r. ... es kam zwar noch das wahwah (break free) und tripple-delay (Guitarsolo) zum einsatz, aber das wars - zumindest zu jener Zeit - dann schon....

Die abgrenzung von Clean und Verzerrt ist bei Brian immer schon eine Frage des Volume-potis, Pickup kombination und Anschlagstechnick gewesen... eigentlich nie eine Amp-einstellung oder gar ein Bodeneffekt. Das kann man sehr schön in "in the lap of the gods" sehen, wo er zum Refrain hin "einfach" nur den Volume-poti seiner Gitarre aufreist und somit den Amps mehr output bietet...

somit musste sich brian eigentlich nie im großen Stil um tretmienen kümmern. Was er vor sich ausgebreitet hat, waren nur die paar effekte, die er tatsächlich nutzte und wahrscheinlich sein "panik"-knopf, wenn irgendwas nicht funktionierte und er dadurch den amp wechseln konnte. Da Ac30s schon mal feuer fingen oder andere witzige Dinge veranstalteten, wäre das sicherlich nicht die unwahrscheinlichste Idee...
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BeitragVerfasst: 14.11.2012 01:52 
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david hat geschrieben:
Mars hat geschrieben:
Das wurde doch mal beim 'nem Video zu einem Soundcheck gezeigt. Da sitzt einer und drückt Knöpfchen, damit Brian nicht so viel laufen muss.


das video war aber von der Tour 2008, nicht der Tour 1986....

Brian machte eh, von jeher, nicht viel geschiss um Effekte live. Seine Gitarre mit seinem trebblebooster und ein Vox Ac30 genügten i.d.r. ... es kam zwar noch das wahwah (break free) und tripple-delay (Guitarsolo) zum einsatz, aber das wars - zumindest zu jener Zeit - dann schon....

Die abgrenzung von Clean und Verzerrt ist bei Brian immer schon eine Frage des Volume-potis, Pickup kombination und Anschlagstechnick gewesen... eigentlich nie eine Amp-einstellung oder gar ein Bodeneffekt. Das kann man sehr schön in "in the lap of the gods" sehen, wo er zum Refrain hin "einfach" nur den Volume-poti seiner Gitarre aufreist und somit den Amps mehr output bietet...

somit musste sich brian eigentlich nie im großen Stil um tretmienen kümmern. Was er vor sich ausgebreitet hat, waren nur die paar effekte, die er tatsächlich nutzte und wahrscheinlich sein "panik"-knopf, wenn irgendwas nicht funktionierte und er dadurch den amp wechseln konnte. Da Ac30s schon mal feuer fingen oder andere witzige Dinge veranstalteten, wäre das sicherlich nicht die unwahrscheinlichste Idee...


Fein zu lesen. Danke für die Aufklärung. Weiß nicht, wie der Rest das hier liest, aber das gibt mir das Gefühl, dass Brian umso talentierter ist ^^.


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BeitragVerfasst: 15.11.2012 00:06 
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david hat geschrieben:
Mars hat geschrieben:
Das wurde doch mal beim 'nem Video zu einem Soundcheck gezeigt. Da sitzt einer und drückt Knöpfchen, damit Brian nicht so viel laufen muss.


das video war aber von der Tour 2008, nicht der Tour 1986....

Brian machte eh, von jeher, nicht viel geschiss um Effekte live. Seine Gitarre mit seinem trebblebooster und ein Vox Ac30 genügten i.d.r. ... es kam zwar noch das wahwah (break free) und tripple-delay (Guitarsolo) zum einsatz, aber das wars - zumindest zu jener Zeit - dann schon....

Die abgrenzung von Clean und Verzerrt ist bei Brian immer schon eine Frage des Volume-potis, Pickup kombination und Anschlagstechnick gewesen... eigentlich nie eine Amp-einstellung oder gar ein Bodeneffekt. Das kann man sehr schön in "in the lap of the gods" sehen, wo er zum Refrain hin "einfach" nur den Volume-poti seiner Gitarre aufreist und somit den Amps mehr output bietet...

somit musste sich brian eigentlich nie im großen Stil um tretmienen kümmern. Was er vor sich ausgebreitet hat, waren nur die paar effekte, die er tatsächlich nutzte und wahrscheinlich sein "panik"-knopf, wenn irgendwas nicht funktionierte und er dadurch den amp wechseln konnte. Da Ac30s schon mal feuer fingen oder andere witzige Dinge veranstalteten, wäre das sicherlich nicht die unwahrscheinlichste Idee...


Und wieso sollte es in den 80ern anders gewesen sein? Ich glaube, da gab' es auch schon lange Kabel und Jungs, die hinten was drücken wollten...


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BeitragVerfasst: 18.11.2012 12:07 
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Noch hat niemand etwas über die Mini-Doku verloren... Dann will ich mal:

Beleuchtet wird der Zeitraum von Live Aid 1985 bis Knebworth 1986. Es sind nur zeitgenössische Kommentare enthalten, keine neuen Interviews der Beteiligten. Aber das muss es auch nicht sein. An den Bildern erkennt man zwar, dass es Interviews sind, die wir voraussichtlich schon alle kennen, aber viele Passagen waren mir neu. Man erfährt nichts grundlegendes neues: Live Aid hat Energie in die Band gepumpt. Eigentlich wollte man sich eine Auszeit gönnen, aber so kehrte man ins Studio zurück und nahm "One Vision" auf. Kurze Zeit später gab es das Angebot, etwas zum Soundtrack für Highlander beizusteuern. Das inspirierte so sehr, dass es für ein Album reichte.
Was folgt sind einige Filmstücke der Magic-Tour inkl. Bootleg-Videos bis zu Knebworth.

Es ist ein netter Film, der zwar nichts dramatisch Neues bringt, aber es ist eine schöne Geste, nicht nur den Konzertfilm anzubieten. (So ein bißchen hatte ich auch das Gefühl, dass es Stücke aus der Days of Our Lives-Doku sind, da ja die Jahre um Magic fast ganz ausgeklammert worden sind.) Eine etwas melancholische Stimmung wird dann noch dadurch verbreitet, dass einige Kommentare, insbesondere von John, Freddie und Jim Beach auf die Möglichkeit hindeuten, dass man nicht weiß, wie lange Queen noch aktiv sein werden. Insbesondere Freddie, der in Ungarn einem Reporter auf die Frage, ob er Budapest mag, antwortet: "If I'm still alive, I'll come back!"
:(


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BeitragVerfasst: 18.11.2012 13:04 
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Scirocco hat geschrieben:
Insbesondere Freddie, der in Ungarn einem Reporter auf die Frage, ob er Budapest mag, antwortet: "If I'm still alive, I'll come back!"
:(


Ich kann, oder will es mir irgendwie nicht vorstellen, dass er das ernst meint. Wie abgebrüht muss man sein, um soetwas nahezu flapsig in einem Interview zu erwähnen, wissentlich, dass es gesundheitlich bald steil bergab gehen wird?

Aber, von Brian May wird auf der Wembley-DVD ja auch erwähnt, dass Freddie bei einer Unstimmigkeit während der Tour, etwas mit ähnlichem Hintergrund, geäußert hat.
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BeitragVerfasst: 18.11.2012 14:30 
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wibbel hat geschrieben:
Scirocco hat geschrieben:
Insbesondere Freddie, der in Ungarn einem Reporter auf die Frage, ob er Budapest mag, antwortet: "If I'm still alive, I'll come back!"
:(


Ich kann, oder will es mir irgendwie nicht vorstellen, dass er das ernst meint. Wie abgebrüht muss man sein, um soetwas nahezu flapsig in einem Interview zu erwähnen, wissentlich, dass es gesundheitlich bald steil bergab gehen wird?

Aber, von Brian May wird auf der Wembley-DVD ja auch erwähnt, dass Freddie bei einer Unstimmigkeit während der Tour, etwas mit ähnlichem Hintergrund, geäußert hat.


Freddie hat oft seit den 80ern seine Sterblichkeit in solchen flapsigen Kommentaren thematisiert. Dieses "Wenn ich dann noch lebe, dann X!" Oder das "We'll stay together until we fucking will die" in Wembley, oder das "I'll be dead by then!". Gibt natürlich viele mögliche Erklärungen, warum das so ist.
Meine Einschätzung ist, dass er sich durchaus bewusst ist, dass er nicht gerade wie ein Mönch lebte und AIDS sich stark ausbreitete und viele Todesopfer forderte. Es gibt ja verschiedene Aussagen, wann er konkret wusste, dass er positiv ist. Die meisten gehen davon aus, dass es nach der Magic-Tour war. So oder so war er sich wohl bewusst, dass die Chance groß ist, ein ähnliches Schicksal erleiden zu müssen. Aber selbst dann erscheint einem der eigene Tod als so abstrakt, dass man es wahrscheinlich in solchen dahergesagten Sätzen anspricht.


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