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BeitragVerfasst: 17.09.2013 20:28 
Sheer Heart Attack
Sheer Heart Attack

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Bitte die folgenden Lieder in eine Reihenfolge bringen:

01. Procession
02. Father To Son
03. White Queen (As It Began)
04. Some Day One Day
05. The Loser In The End
06. Ogre Battle
07. The Fairy Fellers Master-Stroke
08. Nevermore
09. The March Of The Black Queen
10. Funny How Love Is
11. Seven Seas Of Rhye


Die Punktevergabe:

Platz 11 - 1 Punkte
Platz 10 - 2 Punkte
Platz 9 - 3 Punkte
Platz 8 - 4 Punkte
Platz 7 - 5 Punkte
Platz 6 - 6 Punkte
Platz 5 - 7 Punkte
Platz 4 - 8 Punkte
Platz 3 - 9 Punkte
Platz 2 - 11 Punkte
Platz 1 - 13 Punkte

Klar, bei einzelnen Liedern ist es noch schwerer als bei ganzen Alben. Hier kann die Reihenfolge sicher noch stärker von Tag zu Tag schwanken als bei den Alben. Dennoch: Bauchmenschen sollen auf ihren Bauch hören, Kopfmenschen auf ihren Kopf und Fußmenschen auf ihren Fuß! Lasst euch von eurem Gefühl leiten und versucht euch auf eine eindeutige Rangfolge festzulegen.

Viel Spaß!


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BeitragVerfasst: 17.09.2013 20:59 
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Innuendo
Innuendo

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yay, Favouriten-alarm... jetzt wirds schwierig...

Platz 11 - 1 Punkte: Funny how love is: das war noch relativ easy, weil es der verzichtbarste Teil des Albums ist... wobei er nach dem Monster von "March" ganz nice ist, wie 'ne Erholung...

Platz 10 - 2 Punkte: The Loser in the end: eigentlich ne ziehmlich coole Nummer, mit ziehmlich vielen, witzigen, Details (das Marimbaphon Im Intro bringt mich immer wieder zum Grinsen)... Im Vergleich kackt se natürlich schwer ab, gegenüber den anderen Nummern...

Platz 9 - 3 Punkte: Procession: schön schön schön... wie immer bei Intro's und Outro's von Alben, ist es schwer sie auf eine Stufe mit den Songs zu beurteilen... Es sind nun mal keine 'Songs' sondern nur im Kontext wirklich sinnvoll... aber dafür ists einfach sehr schick gemacht... der Brian und seine Red Special... daher wollte ich mal nicht so sein!

Platz 8 - 4 Punkte: Some day, one day: diese Nummer eröffnet den Reigen der "Brian-kann-auch-Hippie"-Songs ('39; long away)... schöne Nummer, keine Frage...

Ok, JETZT wirds echt bitter!

Platz 7 - 5 Punkte: white Queen: Argh! Was eine schöne Nummer! Ich kann aber nicht anders... sträflich unterbewertet (von mir)

Platz 6 - 6 Punkte: The Fairy Fellers Master Stroke: was eine abgefahrene Nummer mit Spinett und in 2 Minuten mehr Musikalität als manche Bands auf einem Album haben...

Platz 5 - 7 Punkte: Father to Son: grandiose Komposition mit tollen schönen Sektionen, die immer wieder zum Fokus zurückkehren.

Platz 4 - 8 Punkte: nevermore: Ist n ein wenig kurz, aber wunderschön...

Platz 3 - 9 Punkte: seven seas of rhye: der erste größere Hit von Queen und eine wirklich interessante Nummer...

Platz 2 - 11 Punkte: Orge Battle: lange Zeit mein absoluter Favorit, heute bin ich da etwas gelassener und sage: saugeil!

Platz 1 - 13 Punkte: March of the Black Queen: keine Überraschung... ich kann jetzt auch nichts wirklich sagen... ist halt einfach der übersong des Albums... punkt... aus... next?
Legende:
ß = ß
ö = Ö
ü = Ü
ä = Ä


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BeitragVerfasst: 20.09.2013 23:26 
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Innuendo
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Sterben diejenigen aus, die hier immer bewertet haben? Wäre schade. Etwas mehr staying power bitte, die Herren :mrgreen:

Puh, das einzige Queen-Album, auf dem kein Ausfall ist, bei dem ich fast nie einen Song mal skippe. Vor allem Freddie zeigt seine Vielfältigkeit als Komponist, alles dabei. Es ist hart hier ein Ranking zu machen…

Platz 11: Someday Oneday: Selten habe ich einen so guten letzten Platz vergeben. Aber einen Song muss es auch bei diesem Album treffen. An sich ein nettes Stück, das es aber in keinem Belang an die anderen rankommt. So sehr ich Brians selbstgesungenen Stücke mag.

Platz 10: Loser in the End: Geiles Brett von Roger, noch etwas weniger rifflastig als später und mit stark dominierenden Drums und Bass. Der Text ist typisch der frühe Roger.

Platz 9: Funny How Love Is: 60s pur, keep it simple ist hier das Motto, aber es funktioniert. Man sieht die bekifften Hippies förmlich vor sich. Welch Kontrast zu dem Song davor….

Platz 8: Procession: Tolles Gitarren-Orchester, schönes Spiel mit den Stereo-Effekten (das scheint eines von Brians Dauerthemen zu sein;-)).

Platz 7: Father to Son: Brian gibt vor, wie Rocker in Zukunft klingen. Gitarrenchöre, majestätisch-getragene Strophen – und ein sehr erwachsener Text für einen Twen. Nach filigranem Anfang wird es im C-Teil „roh“ und straight. Allerdings dann auch etwas lang. Dafü: r wird man mit einem schönen, verspielten Ende belohnt.

Platz 6: Seven Seas of Rhye: Der „konventionellste“ Freddie-Song auf dem Album und zu Recht die erste Single. Der Song beinhaltet alles, was Queen ausmacht. Und Freddie wäre nicht Freddie, wenn der C-Teil nicht mit anderer Tonart und anderer Betonung des Rhythmus‘ überraschen würde (ich kann das nicht besser formulieren leider). Toller Live-Song. Auch dieser Song wäre bei anderer Konkurrenz viel weiter oben. Ein Film, dieser Song und Teile von March of the Black Queen waren mal „Vorlage“ für eine Eigenkomposition in meinen musikalischeren Zeiten vor 25 Jahren.

Platz 5: Nevermore: Allein die Übergänge zwischen den Stücken, vor allem der Freddiestücke. Aber zu diesem Song: Etwas Entspannung für das angestrengte Ohr nach dem Masterstroke, eine wunderschöne Ballade mit tollem Pianoriff.

Ab hier wird es echt beliebig – es tut mir weh, einen vierten Platz zu vergeben, weil ich hier an sich vier erste Plätze vergeben müsste. Nach derzeitiger Stimmungslage aber wie folgt:

Platz 4: White Queen: Welch unendliche Melancholie. Diese Gegensätze – die ruhigen Strophen und der harte Refrain und zwischendurch durch die Gitarrenchöre und die Steigerung bis zum ruhigen Ende. Sehr lyrischer Text.

Platz 3: Fairy Feller’s Masterstroke: Ein toller Song, schön, dass Freddie der Forumsband auch ein Stück gewidmet hat. Kastagnetten und ein Cembalo folgen auf das Gitarrengewitter von Ogre Battle. Gitarren- und Gesangschöre wechseln sich ab, die Bassbegleitung ist großartig. Eine etwas durchgeknallte Melodie und ein einmaliger Text – darauf muss man erstmal kommen! Ein hochkomplexes Werk in unter 3 Minuten. Was für ein Masterpiece.

Platz 2: Ogre Battle: Der Song klingt für mich immer nach Brian. Ein so hartes Stück hat Freddie erst wieder 1986 mit Princes of the Universe komponiert. Die Intro ist genial, das Solo klingt wirklich nach Krieg. Auch live ein Kracher. Wenn ich irgendwarum nur ein Stück des Albums hören dürfte, würde ich meist das nehmen. Auch wenn ich es nicht auf Platz 1 setze, weil da die kompositorische Meisterleistung steht.

Platz 1: March of the Black Queen: Hier blitzt die Genialität auf, die später dank BoRhap weltbekannt wurde. Aber dieser Song ist ungeschliffener, härter, schneller, unkonventioneller, klingt irgendwie etwas spontaner und – vom Opernpart bei BoRhap abgesehen – auch etwas abgedrehter. Sehr komplex arrangierter erster Teil, ein Trademark von Queen bis The Game dann kam. Anschließend (im Song) dann die etwas weniger komplexen ruhigen und harten Parts am Ende. Krasse Übergänge, z.B. vom lauten Solo zum Piano-Gesang-Part. Schönes Ende mit der kleinen „Reprise“.
Es gibt kein Fleisch von glücklichen Tieren. Nur von toten. (Karen Duve)

Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist, es ist nur Deine Schuld, wenn sie so bleibt... (Die Ärzte)

Es ist das Zeitalter der Dummen. Wir bereiten den kollektiven Selbstmord vor. (Mohamed Nasheed)


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BeitragVerfasst: 22.09.2013 21:32 
Sheer Heart Attack
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Platz 11 - The Loser In The End
Eines der besten schlechtesten Lieder auf einem Queen-Album. Früher mochte ich es noch weniger. Es fehlt einfach die prägende Melodie. Jedoch habe ich die Taylor-typische Atmosphäre in seinen alten Stücken mittlerweile schätzen gelernt. Bei Weitem kein guter Song für mich, aber zwangsläufig skippen würde ich ihn auch nicht.

Platz 10 - Seven Seas Of Rhye
Dieses Lied mochte ich von Anfang an nicht sonderlich. Selbst damals, als ich alles mit der rosaroten Fan-Brille gesehen habe, konnte ich mich für diese Komposition nicht erwärmen. Die Melodie packt mich nicht und die Atmosphäre packt mich nicht.

Platz 9 - Procession
Obwohls ja nur ein "Intro" ist trotzdem vor den anderen beiden Songs. Läutet einfach stimmungsvoll das für mich beste Queen-Album ein und versetzt mich sofort in diese magische Stimmung, die durch dieses Album bei mir erzeugt wird.

Platz 8 - Funny How Love Is
Ich kann nachvollziehen, dass dieses Lied tendenziell schlecht bewertet wird. Ich jedoch mag es sehr gerne. Obwohl ich auf seichte gute-Laune-lalala-Melodien eigentlich überhaupt nicht stehe. Keine Ahnung warum, hier stört es mich nicht. Ok, ist kein Knaller, aber mögen mag ichs schon.

Platz 7 - Nevermore
Ja, nett, ganz feine, melancholische Stimmung. Jedoch für mich noch nicht magisch. Die Magie beginnt erst jetzt:

Platz 6 - White Queen (Ais It Began)
Das schwächste der drei "richtigen" May-Lieder auf diesem Album und dennoch ganz groß. War damals beim ersten Hören mit 10 Jahren mein Favorit (da fand ich das Album ja erst mal sehr entäuschend, war ich doch eher auf die 80er-Mucke und die bekannten 70er-Hits programmiert). Hat eine tolle Atmosphäre und eine etwas stärkere erste Hälfte. Sehr gut.

Platz 5 - Ogre Battle
Uff, das Intro kann schon echt Nerv-Charakter haben. Kann ich zumindest verstehen, wenn man so denkt. Ich mag aber selbst das Intro. Der Vers geht einem schwer aus den Ohren. Der Refrain ist jetzt nicht schön, aber irgendwie geil. Und dazu der Text, der dazu wie Oger-Faust auf Oger-Auge passt. Ein außergewöhnliches Lied.

Platz 4 - Some Day One Day
Wieder eine May-Komposition, die mir sehr zusagt. Ich stehe total auf den Refrain. Tolle Nummer.

Platz 3 - Father To Son
Ich verstehe es nicht. Wieso konnte Brian May später so selten an diese Großtaten anknüpfen? Hat er so früh schon sein Pulver verschossen? Naja, ist ja lediglich mein Geschmack, den er später so selten befriedigen konnte. Dieser Song ist jedenfalls mit Dynamik, Power und Melodie ausgestattet. Stark. Aber nicht überragend. Überragend wird es erst jetzt:

Platz 2 - The March Of The Black Queen
Wahnsinn, dieses Lied. Eine Achterbahnfahrt durch alle erdenklichen Gefilde. Ok, vielleicht ist es ein klein bißchen lang und dadurch auch nicht zu jeder Sekunde sinnesberauschend. Doch dafür sind manche Stellen vor allem in der ersten Hälfte des Liedes einfach - ohne Worte. Ok, das Lied habe ich schon sehr oft gehört. Da kann ein gewisser Gewöhnungseffekt nicht ausbleiben. Kribbeln oder Glückstränen kommen da echt nur noch selten. Ich wünschte, ich könnte das Lied heute neu kennenlernen. Ich glaube, ich würde steilgehen. Ein echtes Meisterwerk.

Platz 1 - The Fairy Feller's Master-Stroke
Mercury war ein Genie. Auch später konnte er das immer wieder unter Beweis stellen, aber hier leuchtet es das erste Mal strahlend und hell auf (bei The March Of The Black Queen dann sogar gleich nochmal). Und dann dieser abgefahrene Text, bei dem man bei jedem dritten Wort im Wörterbuch nachschauen muss, selbst wenn man des Englischen ganz gut mächtig ist. Und dabei klingt jedes Wort mit einer Leichtigkeit exakt so, wie es sein soll. Man versteht erst mal kein Wort, findet den Text aber alleine wegen des Silbenklangs perfekt. Bombe.


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BeitragVerfasst: 23.09.2013 22:34 
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Jazz
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So, dann will ich mal loslegen:

11: Funny How Love Is
Zugegeben, das war noch sehr einfach

10: The Loser In The Ende
Gehört für mich nicht gerade zu Rogers besten Stücken. Dennoch ein vergleichsweise guter zehnter Platz.

9: Some Day One Day
Ein locker-leichtes Lied von Brian das gute Laune verbreitet. Gefällt mir, kommt aber gegen die starke Konkurenz kaum an.

8: Procession
Tolles Intro! Wie eine Führung in ein altes Schloss in dem es vieles zu entdecken gibt. Und genau das ist auch das Album für mich. Eine Märchenwelt in der man viele unvorhersehbare Sachen entdeckt.

7: Nevermore
Ein wichtiges Stück auf der Platte. Wirkt wunderschön und vor Allem leicht verdaulich, was dafür sorgt, das der Hörer zwischen ''Masterstroke'' und ''March'' im richtigen Moment eine kurze Pause bekommt.

6: Seven Seas Of Rhye
Gute Wahl zur Single. Gefällt mir immernoch gut, insbesondere die Bridge, bevor der Song nochmal richtig fahrt aufnimmt.

5: Father To Son
Kaum zu glauben das ich diesen Song auf Platz 5 setze. Sehr guter Rocker von Brian, der allein wegen seiner Konkurenz ''nur'' auf Platz 5 kommt.

4: Ogre Battle
Hier taucht man wirklich tief in die Märchenwelt ein. Kommt ziemlich heavy daher und war früher mein Liebling. Tolles Solo und auch die Schreie, auf die ich oftmals nicht so stehe, finde ich hier ziemlich passend.

3: White Queen
Wunderschön gesungen von Freddie. Immer wieder brechen die harten Gitarren durch die ruhigen Klänge. Schöner Kontrast zur ''Black Queen'' zu der ich gleich noch komme. Einer der Songs, mit denen ich mich am schnellsten anfreunden konnte und das fiel mir bei vielen anderen Liedern des Albums ziemlich schwer. Insgesamt wohl ohnehin das Queen Album, bei dem ich die meiste Zeit brauchte. Ich war einfach überfordert mit solcher Musik und konnte sie anfangs nicht richtig einordnen.

2: Fairy Fellers Master Stroke
Welch ein verrücktes Stück! Diese Beschreibung passt wohl bei keinen Queen Song besser als bei diesem. Kann man einen Song der weniger als 3 Minuten geht komplexer gestalten? Dennoch wirkt der Song ziemlich locker und nicht so überladen wie beispielsweise ''Mustapha''.

1: March Of The Black Queen
Neben ''BoRhap'' und ''Was It All Worth It'' wohl der stärkste Queen Song überhaupt. Ich verneige mich vor diesem Stück.
It ain't over till it's over


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BeitragVerfasst: 02.10.2013 18:52 
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Schwierig, schwierig... aus zwei Gründen: a) ist es eins meiner Lieblingsalben, b) weil es so eins ist, was man als Gesamtwerk genießt, selten als gestückelte Ohrgasmen.

Wie dem auch sei:

1 Punkt: Procession
Atmosphärischer Opener, aber als Einzelstück fast sinnentleert.

2 Punkte: Funny How Love Is
Schönes Gegenstück zu "March of the Black Queen", sehr gefällig, aber nicht so richtig überzeugend. wirkt manchmal wie kein ganz echtes Lied.

3 Punkte: Father to Son
Ordentlicher Rocker. Nichts weltbewegendes.

4. Punkte: Loser in the End
Ich mag den Wumms am Anfang. Aber der Text verursacht Schmerzen und es wirkt unbeholfen.

5 Punkte: Nevermore
Schöne Ballade von Freddie, fast schon zu schön und verzweifelt.

6 Punkte: Some Day, One Day
Noch schönere Brian-Ballade, aber die Konkurrenz ist größer für mehr

7 Punkte: Seven Seas of Rhye
Zurecht eine Single. Auch hier kommt viel vor, ebenfalls am Rande des "zuviel des Guten". Baut zum Schluss leider was ab.

8 Punkte: Ogre Battle
Wild, verrückt, grotesk. Queen!

9 Punkte: March of the Black Queen
Hui, komplex, tausend Atmosphären... insgesamt aber zu wirr und zu sehr auf komplex gemacht. Funkt nicht immer

10 Punkte: Fairy Fellers Master-Stroke
Auch wild, aber mehr auf den Punkt gebracht. "gute Laune-Lied" ist es zwar nicht so richtig, aber hat dennoch diese Auswirkung. Zudem tolle Idee, ein Bild zu vertonen

11 Punkte: White Queen:
Hach. Für mich wohl Brians bestes Stück. Genau so muss es sich anhören. Da kommen keine Live-Versionen gegen an. Perfekt die Atmosphäre umgesetzt.


And there you have it.


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