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BeitragVerfasst: 31.01.2014 11:41 
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Innuendo
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Uff, ich kann Euch intellektuell nicht mehr folgen....

Könnt Ihr Euch darauf einigen, dass "schlechte Melodie" = "Melodie gefällt mir nicht, weil..." (und hier kann man dann reinsetzen z.B. schon hundertmal gehört, öde, monoton, zu viele Aufs und Abs, komische Tonsprünge, zu schnell, zu langsam, zu fröhlich / traurig für den Text, ohne Spannungsbogen, oder oder oder)? Hilft das gegen Deine Pickel, David? :wink:
Es gibt kein Fleisch von glücklichen Tieren. Nur von toten. (Karen Duve)

Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist, es ist nur Deine Schuld, wenn sie so bleibt... (Die Ärzte)

Es ist das Zeitalter der Dummen. Wir bereiten den kollektiven Selbstmord vor. (Mohamed Nasheed)


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BeitragVerfasst: 31.01.2014 14:10 
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es geht hier nicht um das leidige 'objektiv' vs. 'subjektiv' - Thema. Natürlich ist Musik subjektiv... Die Wortwahl ist natürlich immer entscheidend, aber eigentlich gibt's da nicht viel zu zusagen... ich kann halt nicht aus meiner Haut raus...

ich weiß, was Kaninchengraf damit sagen möchte und dagegen habe ich ja nichts... natürlich: Another Brick in the Wall hat auch, eine herzlich 'schlechte Melodie'... der Tonumfang sind 3 Töne, von ein paar Ausnahmen abgesehen. Aber ich finde diesen Song deshalb nicht schlechter als Songs, wo eine 'bessere Melodie' ist...

Ich habe mich beim Schreiben ertappt, folgendes schreiben zu wollen:
natürlich: Another Brick in the Wall hat auch, eine herzlich schwache Melodie... der Tonumfang sind 3 Töne, von ein paar Ausnahmen abgesehen. Aber ich finde diesen Song deshalb nicht schlechter als Songs, wo eine aufregendere Melodie ist...

das sind Begriffe, die ausdrücken, was mich an der Melodie stört... die Tatsache, dass etwas eintönig ist, ist viel entscheidender, finde ich, als die Tatsache, dass es mir nicht gefällt... weil, mal ganz ehrlich: es geht hier nicht um 'Bewertungen'... eigentlich ist der Name des Bereichs Irreführend... wie User XY diesen oder jenen Song findet, interessiert mich eigentlich 'nen Scheiß... ohne damit irgendwem zu nahe treten zu wollen... weswegen ich das ganze Zeug lese ist doch eigentlich die Begründung, den Kommentar, das, was jemanden dazu verleitet, etwas gut oder mittelmäßig oder gar schlecht zu finden..

Ich weiß, dass viele es nicht nachvollziehen können, dass ich Somebody to love und Don't stop me now nicht mag... Dass es so ist, kann niemand ändern und ehrlich gesagt bin ich auch niemandem böse, wenn er oder sie anderer Meinung ist... allein die Tatsache, dass beides große Hits waren, zeugt doch davon, dass ich mit meiner Meinung eher in der Minderheit bin... aber dennoch wäre es doch bestimmt interessant zu lesen, warum dem so ist... oder? Und es würde mich persönlich nur unterdurchschnittlich befriedigen, wenn ich daraufhin lesen würde: "mir gefällt der Rhythmus nicht..." (um mal nicht andauernd auf der Melodie herumzureiten)... Da würde ich mich dann doch fragen: ja, und was genau jetzt? Rogers Drumming? Das Tempo? Der allgemeine Puls des Stückes? Es gibt so viele Möglichkeiten, solche Aussagen zu interpretieren und doch sagt es mir nichts...

Wenn ich ein Fußballspiel 'bewerten' würde, wäre es doch auch ziehmlich unbefriedigend, wenn ich sagen würde: Die Schüsse waren schlecht... Alle? Von welchem Team? Die ganze Zeit? Ist da nicht vielleicht ein Schuss bei gewesen, der 'gut' war? Wenn ein Tor gefallen ist, war der Schuss dann auch 'schlecht'? Usw...

Ich schweife ab... was ich nur meine ist: es ist mir zu einfach, einen Song mit den Worten "schlechte Melodie" zu 'bewerten'... es sagt nichts aus und bietet zu viele Möglichkeiten...
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BeitragVerfasst: 31.01.2014 17:04 
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David, wenn Du mal einen Job in der Marktforschung brauchst, melde Dich! :D Ich verstehe Dich da gut - ich finde es auch immer am spannendsten zu lesen, warum ein Song gefällt oder warum nicht und welche Teile besonders gelungen sind in den Ohren des Hörers etc.

Das Problem ist natürlich manchmal, dass ich (und ich vermute andere auch) einfach weniger präzise beschreiben oder analysieren können, was ihnen nicht gefällt. Schon weil einem da manchmal die (theoretischen, aber auch praktischen) Kenntnisse fehlen. ich weiß noch, wie ich mal schrieb, dass ich bei The Islander den Wechsel zwischen 4/4 und 6/8-Takt so gelungen fände und Du widersprachst, dass es da keinen Taktwechsel gibt - yo, trotzdem gefällt mir das, was sich wie ein Taktwechsel anhört, aber vielleicht keiner ist (bloß was ist es dann? Tempowechsel plus Triolen? Nur Triolen? A Kind of Magic?). Okay, auch nur ein (nicht ganz passendes) Beispiel, aber vielleicht verstehst Du, worauf ich rauswill. Auch wenn ich Dir ansonsten Recht gebe, dass die Begründungen eigentlich das Salz inder Bewertungssuppe sind :D
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BeitragVerfasst: 01.02.2014 22:15 
Sheer Heart Attack
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david hat geschrieben:
Ich schweife ab... was ich nur meine ist: es ist mir zu einfach, einen Song mit den Worten "schlechte Melodie" zu 'bewerten'... es sagt nichts aus und bietet zu viele Möglichkeiten...


Du kritisierst Aussagen wie "blöde Melodie", weil es scheinbar nichts aussagt oder zu unreflektiert bzw. oberflächlich ist. Ich habe mir gerade Deine Bewertungen durchgelesen. :mrgreen:

Erstens:
In diesen Threads soll doch lediglich eine Rangfolge der Lieder angegeben werden. Die zwei drei Sätze zu den Liedern dienen doch ausschließlich einer kurzen Beschreibung, warum das Lied im Ranking an der betreffenden Stelle steht. Dabei soll doch nicht jedes Lied seitenweise zerpflückt oder eine wissenschaftliche Abhandlung gehalten werden. Eine kurze Begründung wie "mag die Melodie nicht" oder "blöde Stimme" genügt mir persönlich da völlig, zumal diese pseudowissenschaftlichen Ansätze beim Thema Geschmack sowieso völliger Mumpitz sind. Wenn Dir das nicht genügt, solltest Du selbst mit gutem Beispiel voran gehen und etwas differenziertere Begründungen zu Deinen Bewertungen liefern (siehe zweitens).

Zweitens:
Schau Dir mal Deine Erklärungen in den Bewertungen an. Da stehen tiefgehende Aussagen wie "blablabla Lied geht mir eigentlich am Arsch vorbei" und "komisch, echter Knaller, wurde auf Konzerten gespielt, dann aber nicht mehr, schade, wunderbare Nummer eigentlich". Also bitte, da steht Nullkommanix, weswegen Du die Lieder nicht magst bzw. magst. Da finde ich eine Aussage wie "blöde Melodie" um Längen informativer.

Du störst Dich also an Aussagen anderer, die vermeintlich "dumm" sind oder zumindest oberflächlich und schreibst selbst nix besseres (zumindest nach meinem Empfinden). Ist ja nicht schlimm, mich jedenfalls störts nicht, dass in Deinen Bewertungen auch nix in Deinem Sinne Gehaltvolles steht. Mir reicht Deine oberflächliche Einschätzung, um zufrieden Deine Beiträge lesen zu können.

Die Pickel gehen nach der Pubertät übrigens wieder weg. :P

@Alive
Marktforschung? Wieso das denn? Ganz im Gegenteil. Mit solch komplizierten und verkopften Ansätzen erreiche ich doch niemals meine Zielgruppen.


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BeitragVerfasst: 02.02.2014 12:58 
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Das bezog sich auf die Neugier, allem auf den Grund gehen zu wollen^^ Gut, bei Musik ist es sicher schwer dann aus den Ergebnissen was zu bauen, aber wenn man bei Werbung z.B. so intensiv analysiert, warum sie einen nicht anspricht, dann kann man das schon umsetzen...
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BeitragVerfasst: 02.02.2014 16:42 
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Ich gebe zu, ich habe auch gerade etwas Schwierigkeiten, Davids Argument nachzuvollziehen. Seine Nahrungs-Vergleiche sind ja ein Pfeiler dieses Forums, von daher hätte ich damit per se kein Problem. Aber diesmal hinkt der Vergleich doch tatsächlich. Dröseln wir das mal auf:
Die Kartoffeln sind die Melodie und diese sind schlecht. Daher ist das Gesamtkonzept schlecht. So in etwa verstehe ich Davids Argument. Das hinkt natürlich, weil Kartoffeln Beilage eines Gerichts sind. Beilagen sind ja in begrenzter Auswahl vorhanden: Kartoffeln, Reis, Cous Cous, Pommes (wobei die ja auch Kartoffeln sind), Pasta, Kroketten... in diesem Vergleich wäre die Beilage eher der Takt oder die Geschwindigkeit... Melodien gibt es ja eher unendlich... 8 Töne hin oder her. Aber bleiben wir mal weiter bei dem Argument: Die Kartoffeln sind schlecht... Das deutet an, dass die Kartoffeln eigentlich passen würden, aber sind nun einmal nicht lecker... Würde übertragen eher heißen: Die Melodie an sich passt, ist aber unsauber gespielt worden, oder hat einen schlechten/unpassenden Klang (käsiger Synthesizer, cleane Strat etc).
Wie dem auch sei. Für mich ist die Melodie (die Melodien) ein sehr wichtiger Bestandteil eines Lieds, eher zu vergleichen mit dem eigentlichen Gericht, also Wiener Schnitzel, Kasseler, T-Bone-Steak, Tofu (viele Grüße, Sven). Und wenn mir die Melodie nicht passt, ich sie langweilig finde, einfallslos, kitschig, zu verkopft oder einfach nur blöd, dann ist das so und kann meiner Meinung nach in eine Bewertung rein. Sicher, 'blöd' sagt jetzt nicht aus warum blöd, aber irgendwann gehen einem ja auch die Adjektive aus. Ich kann in etwa nachvollziehen, was gemeint ist. Es gibt Melodien, da muss ich einfach die Augen verdrehen, weil ich sie 'blöd' finde. "Somebody that I used to know" fällt da in die Kategorie. Und auch dieses "Let her go", also das Lied von dem Typen, der dauernd einen mit Helium gefüllten Ballon mit auf Tour nehmen muss.

PS. Und wenn Du frustriert bist, weil Leute, die keine Musik studiert haben, dennoch weiterhin unpräzise Musik bewerten, dann weißt Du, wie das ist, wenn Leute, die was mit Sprache studiert haben, die Augen verdrehen, wenn Du stur weiterhin, trotz mehrfacher freundlicher Hinweise, "ziehmlich" schreibst :P .


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BeitragVerfasst: 02.02.2014 23:00 
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Sciro, was hast Du denn heute eingeworfen :shock2 :wink:
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BeitragVerfasst: 02.02.2014 23:03 
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Wieso?


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BeitragVerfasst: 02.02.2014 23:06 
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Das waren mir irgendwie zu viele Kartoffeln gerade zum Lesen - so ganz bin ich da nicht mitgekommen. Naja, am Ende dann schon, als Tofu und Schnitzel und alles verspeist waren :mrgreen:
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BeitragVerfasst: 02.02.2014 23:11 
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Nun, für gewöhnlich war ich immer angetan von Davids Essensvergleichen, hier bin ich mir sicher, dass es so überhaupt nicht passt. Und nach der Flash Gordon Bewertung habe ich mir mal vorgenommen, das etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Verklag mich doch :pueh .


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BeitragVerfasst: 03.02.2014 14:22 
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Wozu bzw. weswegen? Amüsant war es ja :mrgreen: Aber wer sich Flash für eine Bewertung reinzieht und dann auch noch eine qualifizierte Bewertung schreibt (indem er inhaltsvoll und ohne Essensvergleiche seine Rangfolge begründet :mrgreen: ), der darf auch anschließend etwas konfus werden. Oder ich bin nur zu blöd alles zu verstehen :mrgreen:
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BeitragVerfasst: 03.02.2014 18:57 
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Meine Analyse hat Hand und Fuß :pueh .

Alternativ sollte ich einfach weniger David Foster Wallace lesen :x


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BeitragVerfasst: 03.02.2014 20:33 
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Scirocco hat geschrieben:
Meine Analyse hat Hand und Fuß :pueh .


Eher Kartolffeln und Tofu :mrgreen:
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BeitragVerfasst: 05.02.2014 20:14 
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Fraaaaaaaank. So langsam bist du mal wieder dran :? .


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BeitragVerfasst: 06.02.2014 10:33 
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Sciro wollte sagen: Das Essen ist fertig (wahlweise: Wenn Du nicht bewertest, kocht er und du musst es essen) :mrgreen:
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