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BeitragVerfasst: 11.02.2014 20:47 
Sheer Heart Attack
Sheer Heart Attack

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Bitte die folgenden Lieder in eine Reihenfolge bringen:

01. One Vision
02. A Kind Of Magic
03. One Year Of Love
04. Pain Is So Close To Pleasure
05. Friends Will Be Friends
06. Who Wants To Live Forever
07. Gimme The Prize
08. Don't Lose Your Head
09. Princes Of The Universe

Die Punktevergabe:
Platz 9 - 1 Punkt
Platz 8 - 2 Punkte
Platz 7 - 3 Punkte
Platz 6 - 4 Punkte
Platz 5 - 5 Punkte
Platz 4 - 6 Punkte
Platz 3 - 7 Punkte
Platz 2 - 9 Punkte
Platz 1 - 11 Punkte


Klar, bei einzelnen Liedern ist es noch schwerer als bei ganzen Alben. Hier kann die Reihenfolge sicher noch stärker von Tag zu Tag schwanken als bei den Alben. Dennoch: Bauchmenschen sollen auf ihren Bauch hören, Kopfmenschen auf ihren Kopf und Fußmenschen auf ihren Fuß! Lasst euch von eurem Gefühl leiten und versucht euch auf eine eindeutige Rangfolge festzulegen.

Viel Spaß!


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BeitragVerfasst: 12.02.2014 17:45 
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Innuendo
Innuendo

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Ok, das ist einfach...

Platz 9 - 1 Punkt: don't lose your head: drumbeat, synth-riff, einfallsloser Text, Joan amadingsbums aus der Kantine ins Studio geholt... is einfach nix.

Platz 8 - 2 Punkte: pain is so close to pleasure: hier ist es deutlich mehr pain als pleasure. Finde den Song ziehmlich scheußlich

Platz 7 - 3 Punkte: one year of love: ich werde bei dem Song das Gefühl nicht los, dass außer dem Gesang von Freddie, nichts mehr von Queen übrig geblieben ist. Das könnte auch Curt Cress getrommelt haben z.B.... wo ist Brian? Spielt der überhaupt? Wer spielt Keys? Wo ist Queen auf dem Song???

Platz 6 - 4 Punkte: Friends will be friends: eigentlich ein schöner Versuch, die Tradition des Freddie-Piano-Midtempo-songs aufrecht zu halten ("it's a hard life"; "Life is real"; "play the game")... aber diese grauenhafte 80s-produktion macht es kaputt. Und wird wie ein verzweifelter Versuch, eine Hymne zu schreiben, die den alten Hymnen gerecht wird. Da hilft es auch nichts, die Nummer zwischen "Rock you" und "Champions" zu platzieren...

Platz 5 - 5 Punkte: A Kind of magic: Einer der letzten 'wirklichen' Live-klassiker (die auch unter der Queen-flagge tatsächlich live gespielt wurden). Schöner Song. Live halt einfach besser und natürlicher. In Liveversionen klingt der Song so, wie er m.E.n. klingen sollte. Mit echten Drums und einer durchgehenden Gitarre (und nicht eine, die nur mal sporadisch durchlugt)...

Platz 4 - 6 Punkte: Gimme the Prize: ich könnte den Song gnadenlos runterputzen, als erneuter, verzweifelter Versuch, ne heavy Nummer zu schreiben... aber dafür gefällt es mir erstaunlich gut. Ich mag es vor allem, dass der Song gnadenlos nervig ist und auch einfach nicht nachgibt, nervig zu sein... So ähnlich wie 'sheer heart attack' 1977...

Platz 3 - 7 Punkte: Who wants to live forever: ab hier gibt's zu keinem Song viel zu meckern. Die verbliebenden drei Nummern sind einfach Queen, so wie wir sie lieben, finde ich. Und dieser Song berührt mich jedes mal ungemein.

Platz 2 - 9 Punkte: Princes of the Universe: ein Prog-epos in 3 1/2 Minuten. Respekt! Könnte ich nicht! Es ist einfach die perfekte Nummer für Queen. Schade, dass sie zu schwer war, live zu spielen....

Platz 1 - 11 Punkte: One Vision: aus persönlichen Gründen, muss der Song einfach die Nummer 1 sein. Für mich einfach ein sensationell komplexes und dennoch einfaches Gebilde, was ungeheuer präzise und druckvoll aufgenommen und live dargebracht werden kann, ohne Einbußen in Sachen 'Detailversessenheit' zu verzeichnen. Schöne Nummer!
Legende:
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BeitragVerfasst: 12.02.2014 21:36 
Sheer Heart Attack
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Platz 9 - A Kind Of Magic
Mochte ich seinerzeit gerne, mittlerweile nicht mehr so. Der Abnutzungsfaktor ist für Queen-Verhältnisse ungewöhnlich hoch. Dafür, dass es das schlechteste Lied des Albums ist, ist es aber noch relativ gut.

Platz 8 - One Vision
Hat keine gute Melodie. :P
Ne, im Ernst, das rockige ist nicht so mein Fall. Auch hier gilt: seinerzeit fand ich es töfte, mittlerweile langweilt es mich überwiegend (abgesehen von dieser einen guten Stelle "I had a dream..."). Nicht schlecht, aber eben auch nicht gut.

Platz 7 - Gimme The Prize
Vor nicht allzu langer Zeit wäre dieses Lied hier ganz klar auf Platz 9 gelandet. Die "I am the one the only one"-Stelle ist aber echt nicht mal schlecht, der Rest jedoch leider schon. Aus irgendeinem ominösen Grund mag ich das Lied mittlerweile fast schon gern.

Platz 6 - Pain Is So Close To Pleasure
Dieses Lied erzeugt bei mir ein Sommergefühl (ich habe das Album damals im Sommer gehört - einer der schönsten Sommer meiner Jugend). Hier spielen sicher nostalgische Gefühle eine Rolle. Ich mag insbesondere den Vers. Klar, das Lied schleimt sich durch die Boxen. Aber es ist ein wohltuender Schleim.

Platz 5 - Don't Lose Your Head
Auch ein Lied jenes Sommers. Vor allem die Stelle "Don't drink and drive my car" habe ich als 12-jähriger-Steppke ständig vor mich hin gekrächzt. Etwas eintönig, zugegeben, aber dennoch für mich sehr stimmungsvoll.

Platz 4 - One Year Of Love
David hat irgendwo im Forum mal sehr angepisst auf die Aussage eines anderen Mitglieds reagiert. Dieser schrieb in etwa: "Ich mag das Lied nicht, weil es so untypisch für Queen ist". Darauf ist David steil gegangen, weil die Aussage im Grunde paradox ist. Queen ist so vielfältig, dass es ein Merkmal von Queen ist, nicht nach Queen zu klingen :uglylol . Und nun schreibt er: wo ist da Queen in dem Lied (abgesehen von Freddies Stimme)? :mrgreen:
Wie auch immer. Ich mag die Melodie. :P Ich habe beim Hören ein 1-A-Queen-Feeling. So unterschiedlich sind die Wahrnehmungen.

So, bisher nix richtig schwaches dabei, aber eben auch nix Weltbewegendes. Das kommt erst jetzt:

Platz 3 - Who Wants To Live Forever
Sehr schöne und energetische Ballade. Auch der May-Gesang macht sich hier ganz passabel. Ab "But touch my tears" wird es gnadenlos gut. Gigantisch gesungen, Text und Musik verschmelzen zu einer perfekten Einheit. Ein tolles Lied, das nach wie vor nichts von seiner Strahlkraft eingebüst hat.

Platz 2 - Princes Of The Universe
Ja, ja, die Prinzessin des Universums, wie ich als Steppke immer dachte. Wieder Mal Mercury, der einen Meilenstein geschaffen hat. Extrem abwechslungsreich, formidable Atmosphäre und große Melodien. Der Refrain ist fantastisch.

Platz 1 - Friends Will Be Friends
Dieses Lied hat eine ganz besondere Bedeutung für mich. Meine Brust zieht sich jedes Mal in süßem Schmerz zusammen, wenn ich den Vers höre. Ganz ehrlich, so richtig schlau werde ich aus dem Text nicht, aber egal. Ich finde ihn großartig. Zumindest so, wie ich ihn interpretiere. Ich finde Davids Aufzählung in diesem Zusammenhang äußerst spannend, weil die drei von ihm genannten Lieder auch ansonsten zu meinen absoluten Favoriten zählen. Hier reiht sich dieser Song hervorragend ein.

*verbeug*


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BeitragVerfasst: 13.02.2014 01:19 
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Jazz
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Platz 9 One Year Of Love: Kommt nicht so recht bei mir an. Freddie versucht alles, aber der Funke will nicht überspringen. In der richtigen Stimmung kriegt mich der Song eventuell doch, aber ansonsten ziemlich mau. Anders als ''You Take My Breath Away'' bei dem Freddie es direkt schafft mich zu berühren.

Platz 8 Pain Is So Close To Pleasure: Erinnert mich immernoch an gute Laune, ist aber ziemlich gesunken bei mir.

Platz 7 Don't Lose Your Head: An sich recht eintönig, geht aber ganz gut ins Ohr. Hätte ich wohl vor nicht allzu langer Zeit noch ganz unten angeordnet. Dank der ''don't drink and drive...'' Stelle siedel ich den Song nun etwas weiter oben an.

Platz 6 Gimme The Prize: Ein Song der Wände einreißt. Mir gefällt das Film Zitat in der Mitte des Songs und die Rückkehr zum eigentlichen Song.

Platz 5 Friends Will Be Friends: Der Versuch eine Hymne wie ''We Are The Champions'' zu schreiben. Was bei letzterem noch perfekt auf geht, klappt hier nicht so ganz. Dennoch am Ende ziemlich mitreißend und man will tatsächlich mitsingen. Passt gut zwischen ''Rock You'' und ''Champions''.

Platz 4 A Kind Of Magic: Die düstere Version der Wembley DVD gefällt mir etwas besser. Dennoch ein guter Pop Song, der leider etwas abgenutzt ist durch die häufige Spielzeit im Radio.

Platz 3 One Vision: Der beste Queen live Opener und auch sonst ein toller Rocker. Perfekt um die Platte zu eröffnen.

Platz 2 Who Wants To Live Forever: Ein Song der eine ungeheure power besitzt. Mit welch einer Kraft Freddie hier singt beeindruckt mich immer wieder. Was ruhig beginnt, steigert sich zum Ende hin zu großem Bombast.

Platz 1 Princess Of The Universe: Die beste Komposition seit langem, was das Album ungemein aufwertet. Freddies anflüge von härte haben mir stets gefallen und auch das Solo in der Mitte gefällt mir richtig gut. Zudem der saustarke Refrain. Auch wenn das nichts über den Song aussagt, auch das Video gefällt mir sehr gut.
It ain't over till it's over


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BeitragVerfasst: 14.02.2014 11:27 
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Innuendo
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Mein erstes Queen-Album. Und eines, das Geduld erfordert – nach zwei starken Songs kommen erstmal die drei schlechtesten Songs, ehe dann Topsong auf Topsong folgt. Man sollte als Neuhörer also nicht vorzeitig ausschalten (aber das gilt für jedes Queen-Album). Das ganze Album ist natürlich aus heutiger Sicht steril und komisch gemischt, aber live kommen die Stücke großartig rüber. Und es ist wirklich so, dass „Princes“ zu schwer war für live? Mein lieber Brian….

Platz 9: One Year of Love. Was für eine Schnulze! Das Lied habe ich schon 1986 nicht gemocht und es hat sich bis heute nichts an meiner Haltung geändert. Das Saxofon reißt es auch nicht raus. Ungeduldig wartet man auf das Ende.

Platz 8: Pain Is So Close to Pleasure. Auf Dauer ein nerviger Song, ab und zu kann man ihn aber gut hören. Das Falsett und das komisch klingende Keyboard in der Begleitung sind auf Dauer etwas anstrengend. Mich erinnert der Song (vor allem der Gesang, aber auch Teile der Melodieführung) an Prince. Da die Melodie mir aber an sich gefällt, geht es. Allerdings ist der Song zu lang, auch da wartet man auf das Ende, nur um dann die nächste mäßige Nummer zu hören, nämlich

Platz 7: Friends Will Be Friends. Der Versuch einer Hymne und eines typischen Queen-Songs. Klassische Queen-Harmonien und Begleitung. Die Strophen gehen, der Instrumentalteil vor dem Gitarrensolo ebenso (der ist sogar der Höhepunkt des Songs für mich), der Refrain ist aber lahm. Dem Song fehlt insgesamt die Power und anders als klassische Queen-Hymnen steigert er sich leider auch nicht in mehr Bombast rein, es ist irgendwie alles angezogene Handbremse. Und den Text verstehe ich nicht.

So, jetzt wird es hunderttausendmal besser und zwischen Platz 7 und Platz 6 liegen gefühlt 10 Plätze.

Platz 6: Don’t Lose Your Head. Roger versteht es immer wieder meisterhaft, auf treibende, düstere Drums / Bass eine langsame, getragene, melancholische Melodie zu legen, die von Freddies glasklarer Stimme in wunderbarem Kontrast zur Begleitung intoniert wird.

Platz 5: Who Wants to Live Forever: So schwer es ist, den Song nicht in die Top 3 zu wählen, für mich gibt es (derzeit) noch bessere Songs auf dem Album. Schön, bei Who Wants… Brian mal wieder zu hören, gerade im Wechsel mit Freddie. Eine perfekte Ballade. Im C-Teil hätte man noch mehr Power draufgeben können (gerade bei „and we can have forever…“), so aus heutiger Sicht, fast 30 Jahre später. How music changes through the years. Der Instrumentalsteil vor „But touch my tears…“ ist großartig, diese synkopischen Drums und die glasklare Gitarre.

Platz 4: A Kind of Magic. Die gute Platzierung mag damit zu tun habe, dass ich mich mit dem Song derzeit intensiv beschäftige, weil ich ihn auf dem Bass übe (und man glaube nicht, dass John stumpf ein Riff durchhält, da sind zig Feinheiten drin!). Ich finde die Live- und die Studioversionen großartig, neben dem Bass vor allem auch die Gitarrensoli und die verspielten Einwürfe in dem ansonsten ja recht streng gesetzten Lied.

Platz 3: One Vision. Live der beste Opener seit Now I’m Here. Schöne Botschaft im Text. Live großartig. Viel Power, majestätisch-getragen, tolle Intro, die dann im C-Teil nochmal auftaucht.

Platz 2: Gimme the Prize. Wunderbar – der Song erinnert mich immer an eine meiner Lieblingsszenen im Highlander. Wheedly-wheedly-80er-Metal-Gitarren-Orgasmen am Anfang. Freddie mit unglaublicher Power in der Stimme. Kraftvoller, wummernder Bass. Die Rhythmus-Gitarre und Bass-Begleitung erinnert an einigen Stellen an „Princes of the Universe“ (oder umgekehrt). Toller Song von Brian!

Platz 1: Princes of the Universe. Über den Song bin ich zu Queen gekommen. Ich saß mit einem Freund im Kino und im Werbeblock wurden das großartige Video und der Song in voller Länge als Ankündigung für den Highlander gespielt. Ich war begeistert und der Freund durchwühlte dann erstmal die Plattensammlungen seiner großen Brüder und so kamen wir beide zu Queen. Aber auch ohne diese Erinnerungen ist der Song großartig (und es ist erstaunlich, dass er von Freddie ist, finde ich, sein erster richtig harter Song seit Ogre Battle). Getragene Strophen, flotter Refrain und ein schöner Übergang vom „nervösen“ Gitarrensolo zum kurzen verschnaufen, ehe der letzte Refrain losgeht. Irre finde ich das Ende – viele Songs auf dem Album haben überlange fade outs. Aber dieser Song beendet das ganze Album mit einem Schlag (und dem leichten Nachklang „universe universe universe…“).
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BeitragVerfasst: 16.02.2014 12:07 
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Innuendo
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Kaninchengraf hat geschrieben:
Platz 4 - One Year Of Love
David hat irgendwo im Forum mal sehr angepisst auf die Aussage eines anderen Mitglieds reagiert. Dieser schrieb in etwa: "Ich mag das Lied nicht, weil es so untypisch für Queen ist". Darauf ist David steil gegangen, weil die Aussage im Grunde paradox ist. Queen ist so vielfältig, dass es ein Merkmal von Queen ist, nicht nach Queen zu klingen :uglylol . Und nun schreibt er: wo ist da Queen in dem Lied (abgesehen von Freddies Stimme)? :mrgreen:
Wie auch immer. Ich mag die Melodie. :P Ich habe beim Hören ein 1-A-Queen-Feeling. So unterschiedlich sind die Wahrnehmungen.


Naja, ich sags mal so... es ist ein Unterschied, ob es sich um einen Song in einer gewissen Stilistik handelt, den Queen zu einem Queensong machen, indem sie kollektiv daran arbeiten. Bei dem Song werde ich das Gefühl nicht los, dass außer John und Freddie niemand von Queen seine Finger im spiel hatte... Keine Brian Gitarre, keine mehrstimmigen Vokals (und wenn, dann nur von Freddie alleine - das hört man ganz gut) und die Drums kommen vom Computer... Aber ok, manche regen sich darüber auf, wenn Brian und Roger heute Aktivitäten als 'Queen' unternehmen, ohne John und (logischerweise) Freddie... :)
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BeitragVerfasst: 16.02.2014 22:30 
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AliveOnTwoLegs hat geschrieben:
Platz 3: One Vision. Live der beste Opener seit Now I’m Here. Schöne Botschaft im Text. Live großartig. Viel Power, majestätisch-getragen, tolle Intro, die dann im C-Teil nochmal auftaucht.


Na da bin ich ja mal gespannt, welche Botschaft da rüberkommen soll, wo doch selbst Roger zugegeben hat, dass er keine Ahnung hat, worüber das Lied handeln soll.

Hähnchen?


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BeitragVerfasst: 17.02.2014 11:27 
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Innuendo
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Einigkeit und Recht und Freiheit und Frieden und so. Hast Recht - das Ende gefällt mir aber in der tat nicht. One Tofu-sausage hätte besser gepasst :mrgreen:
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BeitragVerfasst: 15.04.2016 21:05 
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Jazz
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Dieses Jahr wird es ganze 30 Jahre alt! Klingt komisch, ist aber so.

Platz 9: Pain Is So Close To Pleasure - Kitsch! Warum dieser Song auf dem Album gelandet ist und man aus dem Demo-Song "New York New York" aus dem Film Highlander nicht etwas gemacht hat, bleibt ein Rätsel.

Platz 8: One Year Of Love - Ok, jetzt wird es schwierig, weil jeder Song der jetzt folgt kein schlechter ist. Dieser Song ist eine schöne Ballade, aber einer der wohl am wenigst gehörten Lieder vom Album.

Platz 7: Don't Lose Your Head - Cooles Stück. Gab dem Highlander Film ein sehr tolle Stimmung, wenn es gespielt wurde. Auch wenn der Text recht simple ist, mag ich es sehr.

Platz 6: One Vision - Rockt. Aber passt nicht so ganz zum Rest, da es schon viel früher und anders aufgenommen worden war.

Platz 5: Gimme The Prize - Wieder ein Stück, welches ähnlich zu "The Hitman" von Innuendo ist. Ein klasse Rocker mit einem sehr harten Sound. Zum Highlander-Soundtrack passt dieser geniale Song sehr! Wundert mich, dass Freddie ihn überhaupt nicht mochte. Neben den Singles macht dieser Song für mich auch das Album sehr interessant.

Platz 4: Princes Of The Universe - Leider hat man von diesem Kracher nie eine Live-Version hören können. Das Gitarrensolo gefällt mir sehr. Geht stark in die Richtung Metal.

Platz 3: A Kind Of Magic - Wird leider im Radio viel zu oft gespielt (wenn man mal überhaupt Radio hört), aber ist trotzdem einer der besten Lieder vom Album. Für jeden, der noch kein Fan von Queen ist, einer der Einsteigersongs überhaupt!

Platz 2: Friends Will Be Friends - Rockige Ballade bei der mir immer am Ende etwas mulmig wird, da Freddie nicht weit von seiner Diagnose war und dies für Queen das Ende der besten Jahre bedeutete.
Mag das Video auch sehr. Tolle Idee mit den Queen-Fans. Vermittelt eine gewisse Erreichbarkeit der Band auch wenn dem heute nicht mehr so ist.

Platz 1: Who Wants To Live Forever - Als im Highlander Film Heather stirbt und dieses Lied eingespielt wird, kamen mir ein bisschen die Tränen um ehrlich zu sein. Sollte schon fast verboten sein, eine Szene so dermaßen traurig zu machen... Allerdings ist es ein wunderschöner Song über das Leben und die Liebe. Für mich der emotionalste Queen-Song überhaupt.


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